Ich bin Alexander aus Kaliste. Und ich suche gerechte Gesetze.
Ich halte ein Buch für Kinder ab 10 Jahren im DIN A 5 Format in den Händen. Die Schrift ist größer als gewohnt und hat einen breiteren Zeilenabstand. Das ist mir sofort positiv ins Auge gefallen, weil ich keine Lesebrille gebraucht habe.
Es hat mich neugierig gemacht, warum ich diesem Titel momentan überall begegne. Jetzt weiß ich es: Das Buch ist nicht nur sehr leicht zu lesen und gut verständlich. Es ist darüberhinaus extrem wertvoll hinsichtlich der Frage, wie wir friedlich miteinander leben können, zeitlos und aktueller denn je.
Im Prinzip bringt Ferdinand von Schirach uns die Grundpfeiler der Demokratie näher. Das macht er nicht staubtrocken und langatmig. Man merkt beim Lesen nicht mal, daß es um Politik geht.
Er erzählt von Alexander, einem dürren und unscheinbaren Jungen aus Kaliste, einem mediterran anmutenden Städtchen irgendwo am Meer. Nach einem sinnlosen Krieg, ausgelöst durch einen tyrannischen Herrscher, beauftragen die Bewohner von Kaliste Alexander, in die Hauptstadt zu reisen und „die gerechten Gesetze zu finden“, damit in Zukunft kein Kriegstreiber mehr eine Chance hat.
Ohne wirklichen Plan und fast mittellos zieht er in die Ferne und begegnet dabei mehreren Personen. Von jedem einzelnen erhält er wertvolle Informationen, aus denen er letztendlich die Grundgesetzte entwickelt. Alexander geht dabei so klug, reflektierend und umsichtig vor, daß ich ihn beim Lesen richtig liebgewonnen habe.
Ein kurzes Kapitel ist dem Schaumschläger gewidmet. Und jetzt kann jeder einmal raten, welcher Tyrann mit perückenartiger Betonfrisur hier auf die Schippe genommen wird.
Ganz bezaubernd finde ich die Zeichnungen des Autors. Mit einfachen Strichen erschafft er aussagekräftige, zur Geschichte passende Bilder, die den Text noch zusätzlich aufwerten.
Ich glaube, daß Kinder und Jugendliche den Text sehr gut verstehen und nachvollziehen können, weil der Autor eine Abenteuergeschichte erzählt. Die Moral lässt sich dabei leicht erschließen, weil sie logisch ist.
Ein klug und kurzweilig erzähltes, mit Parabeln gespicktes Buch, das dem Leser leicht und einprägsam die Prinzipien der Demokratie näher bringt, ohne dabei belehrend zu wirken.
Es hat mich neugierig gemacht, warum ich diesem Titel momentan überall begegne. Jetzt weiß ich es: Das Buch ist nicht nur sehr leicht zu lesen und gut verständlich. Es ist darüberhinaus extrem wertvoll hinsichtlich der Frage, wie wir friedlich miteinander leben können, zeitlos und aktueller denn je.
Im Prinzip bringt Ferdinand von Schirach uns die Grundpfeiler der Demokratie näher. Das macht er nicht staubtrocken und langatmig. Man merkt beim Lesen nicht mal, daß es um Politik geht.
Er erzählt von Alexander, einem dürren und unscheinbaren Jungen aus Kaliste, einem mediterran anmutenden Städtchen irgendwo am Meer. Nach einem sinnlosen Krieg, ausgelöst durch einen tyrannischen Herrscher, beauftragen die Bewohner von Kaliste Alexander, in die Hauptstadt zu reisen und „die gerechten Gesetze zu finden“, damit in Zukunft kein Kriegstreiber mehr eine Chance hat.
Ohne wirklichen Plan und fast mittellos zieht er in die Ferne und begegnet dabei mehreren Personen. Von jedem einzelnen erhält er wertvolle Informationen, aus denen er letztendlich die Grundgesetzte entwickelt. Alexander geht dabei so klug, reflektierend und umsichtig vor, daß ich ihn beim Lesen richtig liebgewonnen habe.
Ein kurzes Kapitel ist dem Schaumschläger gewidmet. Und jetzt kann jeder einmal raten, welcher Tyrann mit perückenartiger Betonfrisur hier auf die Schippe genommen wird.
Ganz bezaubernd finde ich die Zeichnungen des Autors. Mit einfachen Strichen erschafft er aussagekräftige, zur Geschichte passende Bilder, die den Text noch zusätzlich aufwerten.
Ich glaube, daß Kinder und Jugendliche den Text sehr gut verstehen und nachvollziehen können, weil der Autor eine Abenteuergeschichte erzählt. Die Moral lässt sich dabei leicht erschließen, weil sie logisch ist.
Ein klug und kurzweilig erzähltes, mit Parabeln gespicktes Buch, das dem Leser leicht und einprägsam die Prinzipien der Demokratie näher bringt, ohne dabei belehrend zu wirken.