Eine philosophische Reise

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iryana Avatar

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Da ich „Alice im Wunderland“ nicht gelesen habe, kann ich mögliche Parallelen zu „Alice im Land der Ideen“ nicht beurteilen. Meiner Meinung nach ist das aber auch nicht entscheidend, denn das Buch funktioniert sehr gut für sich allein.
Gemeinsam mit Alice begibt sich der Leser auf eine Reise durch die verschiedenen Epochen der Philosophie. Dabei begegnet man den bedeutendsten Philosophen – und auch einigen Philosophinnen, wenn auch leider nicht vielen – sowie ihren teils sehr unterschiedlichen Denkansätzen. So erhält man einen guten und abwechslungsreichen Überblick über die Geschichte der Philosophie.
An manchen Stellen empfand ich die Lektüre allerdings als etwas zäh und anspruchsvoll. Zwar sorgen das Känguru und die Mäuse immer wieder für eine gewisse Leichtigkeit und lockern den Stoff auf, dennoch erfordert das Buch Konzentration. Umso besser hat mir das Ende gefallen: Es ist sehr gut gelungen, hoffnungsvoll und bildet einen schönen Abschluß und Fazit dieser philosophischen Reise.