Abschluss
Der dritte und wohl letzte Teil der Aliya-Reihe setzt dort an, wo der zweite Teil aufhört. Obwohl der dritte Teil auch ohne die vorherigen lesbar ist, ist es sinnvoller, die ersten beiden Teile zu lesen, um die ganze Geschichte zu verstehen. Außerdem sind sie sehr gut und es lohnt sich, sie zu lesen.
In diesem Teil scheint es für Aliya noch schwieriger zu sein, weil alle ihre Freunde mit ihren eigenen Ausbildungen beschäftigt sind und so keine Zeit für Aliya haben. Außerdem scheint ihr Großvater Geddo zu sterben. Aliya fühlt sich sehr allein und von ihren Freunden vernachlässigt. Die Wut, die sie über all das empfindet, scheint sie zur Magie zu treiben, die in dieser Reihe das Böse ist.
Wieder erfahren wir mehr über die Zeitreisewelt und die Bewohner, sowie andere Reiche und Möglichkeiten. Im Vordergrund steht eine Gruppe, die unendliches Leben wünscht, ohne Rücksicht auf andere Lebewesen. Dies verdeutlicht, dass es keine perfekte Welt geben wird. Es wird deutlich, dass derartige Gruppen durch Einschüchterung, Erpressung und Bedrohung dorthin gelangen, wo sie sind und nicht dadurch, dass ihre Ideen so überzeugend sind.
Wie in den vorherigen Bänden, muss Aliya mit ihren Freunden auf eigene Faust ermittelt, weil ihr keiner Glauben möchte. Dies erscheint mir in diesem Band etwas chaotisch, weil die Freunde untereinander Streit haben und man sich nicht wirklich zu vertrauen scheint. Die Zusammenarbeit erscheint mir komisch.
Ausbaufähig finde ich die Szene im Spiegelsaal, in dem man sich seinen eigenen Emotionen stellen soll. Hier hätten die Kinder sicher viel lernen können, wenn man diesem mehr Raum gegeben hätte und es wäre auch spannender gewesen.
Obwohl dieser Teil ein schönes Ende ist, ist er mir etwas zu chaotisch und inkonsequent.
In diesem Teil scheint es für Aliya noch schwieriger zu sein, weil alle ihre Freunde mit ihren eigenen Ausbildungen beschäftigt sind und so keine Zeit für Aliya haben. Außerdem scheint ihr Großvater Geddo zu sterben. Aliya fühlt sich sehr allein und von ihren Freunden vernachlässigt. Die Wut, die sie über all das empfindet, scheint sie zur Magie zu treiben, die in dieser Reihe das Böse ist.
Wieder erfahren wir mehr über die Zeitreisewelt und die Bewohner, sowie andere Reiche und Möglichkeiten. Im Vordergrund steht eine Gruppe, die unendliches Leben wünscht, ohne Rücksicht auf andere Lebewesen. Dies verdeutlicht, dass es keine perfekte Welt geben wird. Es wird deutlich, dass derartige Gruppen durch Einschüchterung, Erpressung und Bedrohung dorthin gelangen, wo sie sind und nicht dadurch, dass ihre Ideen so überzeugend sind.
Wie in den vorherigen Bänden, muss Aliya mit ihren Freunden auf eigene Faust ermittelt, weil ihr keiner Glauben möchte. Dies erscheint mir in diesem Band etwas chaotisch, weil die Freunde untereinander Streit haben und man sich nicht wirklich zu vertrauen scheint. Die Zusammenarbeit erscheint mir komisch.
Ausbaufähig finde ich die Szene im Spiegelsaal, in dem man sich seinen eigenen Emotionen stellen soll. Hier hätten die Kinder sicher viel lernen können, wenn man diesem mehr Raum gegeben hätte und es wäre auch spannender gewesen.
Obwohl dieser Teil ein schönes Ende ist, ist er mir etwas zu chaotisch und inkonsequent.