Der Brightling
Das größte Event in der Welt der Zeitreisenden steht bevor: das legendäre, alle 2 Jahre stattfindende Teppichrennen quer durch die Zeiten. Aliya und ihre Freunde sind zwar zu jung um teilzunehmen, aber sie haben Grund zur Hoffnung, sich als Hilfsgruppe zu qualifizieren. Doch dann verschwinden alle Schlosser spurlos, während sie den Parkour vorbereiten. Nur Aliya bleibt übrig, weil ihre Ausbildung noch nicht weit genug gediehen ist, um mitzuwirken. Plötzlich heißt es, alle Schlosser wären Verräter, die auf Dorian Darkes Seite stehen.
Nachdem Laila Rifaat den 1. Band („Aliya und die Unendliche Stadt“) ihrer Jugend-Urban-Fantasy-Reihe noch Genre-typisch über ein ganzes Schuljahr ihrer jungen Protagonistin und Zeitreise-Schülerin Aliya ausdehnte und sich die Handlung von Band 2 („Aliya und der Silberexpress“) innerhalb weniger Tage während der Ferien abspielte, behandelt auch dieser 3. Band wieder nur einen kurzen Zeitraum. Noch überraschender ist, dass dieser Band den Abschluss von Aliyas Abenteuern darstellt. Hatte ich ursprünglich erwartet, dass es sich um eine Reihe handelt, die wie oft in diesem Genre die gesamte Ausbildungszeit der Protagonistin an der Schule der Zeitreisenden erzählt, stellt sich „Die Schule der Zeitreisenden“ jetzt (nur) als Trilogie heraus. In diesem Finale warten auf Aliya allerdings wieder zahlreiche Abenteuer und Gefahren. Außerdem muss sie um das Leben ihres Opas fürchten, der noch unter der Verletzung, die ihm in Band 2 zugefügt wurde, leidet. Auch ist sie sich nicht sicher, ob ihre Freunde ihr nach der Verleumdung aller Schlosser noch vertrauen – und ob sie denen vertrauen kann. Langweilig wird es also weder für die junge Protagonistin noch für die Leser. Am Ende bleibt nur die Frage, wieso die Autorin Aliyas Abenteuer nicht weiterverfolgt.
Der Erzählfokus ruht natürlich auch diesmal wieder durchgängig auf der Protagonistin.
Fazit:
Band 3 bildet einen würdigen Abschluss für Aliyas Abenteuer an der Schule der Zeitreisenden, nur kommt dieser Abschluss leider zu früh.
Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.
Nachdem Laila Rifaat den 1. Band („Aliya und die Unendliche Stadt“) ihrer Jugend-Urban-Fantasy-Reihe noch Genre-typisch über ein ganzes Schuljahr ihrer jungen Protagonistin und Zeitreise-Schülerin Aliya ausdehnte und sich die Handlung von Band 2 („Aliya und der Silberexpress“) innerhalb weniger Tage während der Ferien abspielte, behandelt auch dieser 3. Band wieder nur einen kurzen Zeitraum. Noch überraschender ist, dass dieser Band den Abschluss von Aliyas Abenteuern darstellt. Hatte ich ursprünglich erwartet, dass es sich um eine Reihe handelt, die wie oft in diesem Genre die gesamte Ausbildungszeit der Protagonistin an der Schule der Zeitreisenden erzählt, stellt sich „Die Schule der Zeitreisenden“ jetzt (nur) als Trilogie heraus. In diesem Finale warten auf Aliya allerdings wieder zahlreiche Abenteuer und Gefahren. Außerdem muss sie um das Leben ihres Opas fürchten, der noch unter der Verletzung, die ihm in Band 2 zugefügt wurde, leidet. Auch ist sie sich nicht sicher, ob ihre Freunde ihr nach der Verleumdung aller Schlosser noch vertrauen – und ob sie denen vertrauen kann. Langweilig wird es also weder für die junge Protagonistin noch für die Leser. Am Ende bleibt nur die Frage, wieso die Autorin Aliyas Abenteuer nicht weiterverfolgt.
Der Erzählfokus ruht natürlich auch diesmal wieder durchgängig auf der Protagonistin.
Fazit:
Band 3 bildet einen würdigen Abschluss für Aliyas Abenteuer an der Schule der Zeitreisenden, nur kommt dieser Abschluss leider zu früh.
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