Dramatischer Abschluss der fantasy-Trilogie
Mit „Aliya und der Laden der zweiten Chance“ beendet Laila Rifaat die Trilogie rund um die magischen Abenteuer in der Schule der Zeitreisenden. Der dritte Band knüpft direkt an die Vorgänger an und führt Aliya erneut durch eine farbenreiche, magisch aufgeladene Parallelwelt. Nicht nur durch die detailreiche Erzählung, sondern auch durch die Ornamente auf den Buchseiten hat man beim Lesen direkt wieder ägyptisch-orientalische Vibes.
Kurz vor einem großen Teppichrennen verschwinden zu Beginn des Buches viele Schlosser, so dasss Aliya als alleinige Hüterin der Zeitwelt zurückbleibt. Wie schon in den ersten beiden Bänden steht ihr Dorian Darke als Kontrahent gegenüber und versucht, die Kontrolle über die Zeit zu erlangen. Die Suche nach der Unsterblichkeit, die keinen Grenzen und Rücksichtnahme kennt, verschärfen dabei die Bedrohung. hier war es definitiv von Vorteil, dass ich bereits die ersten beiden Bände gelesen habe, um der Handlung gut folgen zu können.
Der Erzählstil ist wieder fesselnd: Von den ersten Seiten zieht die Geschichte mit hohem Tempo und vielen Wendungen in ihren Bann. Zeitreisen, rätselhafte Schauplätze und magische Elemente werden lebhaft geschildert, wodurch beinah ein Film vor dem inneren Auge entsteht, wenn man Aliya begleitet.
Als Protagonistin ist sie zerrissen zwischen Mut, Verletzlichkeit und Wut: Das Gefühl, dass sie sich nicht auf alle Freund:innen verlassen kann, und die Sorge um ihren Großvater werden authentisch geschildert und sorgen dafür, dass man ihre Entscheidungen gut nachvollziehen kann. Im Verlauf der Trilogie übernimmt Aliya immer mehr Verantwortung und handelt entschlossener.
Ihre Freund:innen hingegen agieren oft selbstbezogen und unharmonisch – für einen Jugendroman, der mich am Anfang stark an Harry Potter erinnert hat, fand ich das ungewöhnlich. Insgesamt ist Laila Rifaat ein stimmiger Abschluss gelungen, wobei die teils verworrene Handlung im letzten Teil das Gefühl gab, dass es gut ist, dass die Reihe keinen weiteren Band mehr bekommt, sondern nach drei Bänden emotional zu Ende gegangen ist.
Kurz vor einem großen Teppichrennen verschwinden zu Beginn des Buches viele Schlosser, so dasss Aliya als alleinige Hüterin der Zeitwelt zurückbleibt. Wie schon in den ersten beiden Bänden steht ihr Dorian Darke als Kontrahent gegenüber und versucht, die Kontrolle über die Zeit zu erlangen. Die Suche nach der Unsterblichkeit, die keinen Grenzen und Rücksichtnahme kennt, verschärfen dabei die Bedrohung. hier war es definitiv von Vorteil, dass ich bereits die ersten beiden Bände gelesen habe, um der Handlung gut folgen zu können.
Der Erzählstil ist wieder fesselnd: Von den ersten Seiten zieht die Geschichte mit hohem Tempo und vielen Wendungen in ihren Bann. Zeitreisen, rätselhafte Schauplätze und magische Elemente werden lebhaft geschildert, wodurch beinah ein Film vor dem inneren Auge entsteht, wenn man Aliya begleitet.
Als Protagonistin ist sie zerrissen zwischen Mut, Verletzlichkeit und Wut: Das Gefühl, dass sie sich nicht auf alle Freund:innen verlassen kann, und die Sorge um ihren Großvater werden authentisch geschildert und sorgen dafür, dass man ihre Entscheidungen gut nachvollziehen kann. Im Verlauf der Trilogie übernimmt Aliya immer mehr Verantwortung und handelt entschlossener.
Ihre Freund:innen hingegen agieren oft selbstbezogen und unharmonisch – für einen Jugendroman, der mich am Anfang stark an Harry Potter erinnert hat, fand ich das ungewöhnlich. Insgesamt ist Laila Rifaat ein stimmiger Abschluss gelungen, wobei die teils verworrene Handlung im letzten Teil das Gefühl gab, dass es gut ist, dass die Reihe keinen weiteren Band mehr bekommt, sondern nach drei Bänden emotional zu Ende gegangen ist.