Cover wunderschön, Leseeindruck vielversprechend!
Zunächst hat mich das Buchcover in den Bann gezogen, der Klappentext neugierig gemacht und die Leseprobe überzeugt, dass dieses Buch meine diesjährige Sommerlektüre werden muss.
Die Autorin holt den Leser bereits auf den ersten Seiten ab mit einem rasanten Einstieg in Form einer Lüge: Martha benutzt den Ausweis ihrer älteren Schwester Juna, um sich als siebzehn auszugeben und einen Sommerjob zu ergattern. In Kapitel zwei wechselt die Erzählerin von Martha zu Juna und wir Leser erfahren, wie es sich anfühlen kann, wenn man als siebzehnjährige, begnadete Künstlerin erfährt, dass nur noch sechs Monate Sehvermögen übrig bleiben. Die ehrgeizige Juna will das Beste aus diesen sechs Monaten Zeichnen herausholen und ich war enttäuscht, dass die Leseprobe hier endet. Große Empfehlung!
Die Autorin holt den Leser bereits auf den ersten Seiten ab mit einem rasanten Einstieg in Form einer Lüge: Martha benutzt den Ausweis ihrer älteren Schwester Juna, um sich als siebzehn auszugeben und einen Sommerjob zu ergattern. In Kapitel zwei wechselt die Erzählerin von Martha zu Juna und wir Leser erfahren, wie es sich anfühlen kann, wenn man als siebzehnjährige, begnadete Künstlerin erfährt, dass nur noch sechs Monate Sehvermögen übrig bleiben. Die ehrgeizige Juna will das Beste aus diesen sechs Monaten Zeichnen herausholen und ich war enttäuscht, dass die Leseprobe hier endet. Große Empfehlung!