Ein Sommer zwischen Verlust, Kunst und Schwesterliebe

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chhil06 Avatar

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Schon die Beschreibung der Geschichte klingt unglaublich emotional und tiefgründig. Besonders die Beziehung zwischen den beiden Schwestern hat mich sofort berührt, weil sie so realistisch wirkt: voller Distanz, Missverständnisse und gleichzeitig einer unsichtbaren Verbundenheit. Das Thema von Junas schwindendem Augenlicht und ihrem Wunsch, trotzdem Künstlerin zu werden, macht die Geschichte besonders bewegend.

Der Schreibstil wirkt sehr einfühlsam und atmosphärisch. Man spürt bereits in der Leseprobe die Gefühle der Figuren und die Schwere der Situation, ohne dass die Geschichte dabei hoffnungslos erscheint. Gerade die Mischung aus Schmerz, Sehnsucht und dem Wunsch nach Freiheit macht das Buch für mich so interessant. Auch Martha finde ich als Figur spannend, weil sie nicht nur „die kleine Schwester“ sein möchte, sondern endlich ihren eigenen Platz sucht.

Ich erwarte eine emotionale Geschichte über Familie, Träume und das Erwachsenwerden, die gleichzeitig traurig und hoffnungsvoll ist. Besonders die Reise nach Malmö klingt nach einem wichtigen Wendepunkt, bei dem die beiden Schwestern sich neu kennenlernen werden. Genau diese Mischung aus emotionaler Tiefe, Charakterentwicklung und einer besonderen Atmosphäre macht mich neugierig darauf, wie ihre Geschichte weitergeht.