Was für eine Geschichte. Juna, die gerne Künstlerin werden möchte und eine Erkrankung hat, die innerhalb von 6 Monaten zur Erblindung führen wird und ihre kleine Schwester Martha. 17 und 13 Jahre alt - da ist eine Menge Konfliktpotenzial vorhanden. Super, dass beide Schwestern zu Wort kommen. Martha, die Juna ein bisschen fürchtet u d doch so gern wie sie wäre. Und Juna, die so gern Künsterin wäre und die unglaublich talentiert zeichnet u d doch all das verlieren wird. Mir hat gefallen, dass beide Mädchen als völlig normale Teenager mit ihren Freuden und Nöten dargestellt werden. Eigentlich völlig normale Mädchen wenn auch nichts normal ist bzw. sie eine neue Normalität finden müssen. Mir hat der Schreibstil unglaublich gut gefallen auch dass beide Schwestern eine eigene Stimme bekommen haben und diese sich wirklich unterscheiden. Mega.