Schwestern du nicht unterschiedlicher sein konnten, jedoch ein Thema verbindet.
Das Buch liest sich sehr gut. Schreibstil gefällt mir und ich konnte mich direkt in beide Schwestern hinein versetzen. Bei beiden Ansichten geht es hauptsächlich um die Krankheit von Juna. Martha erzählt von ihrer Sicht aus und wie sie das in Ihren gemeinsamen Alltag nervt. Sie kann es nicht verstehen warum Juna ihrer Meinung aus bevorzugt wird. Jedoch ist sie auch noch zu jung um damit umgehen zu können.
Juna erklärt ihre Perspektive mit den Einschränkungen die die Krankheit für sich mit sich bringt.
Man merkt das beide auf Ihrer Weise damit zu kämpfen haben. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht und wie sie hoffentlich zu einander finden.
Juna erklärt ihre Perspektive mit den Einschränkungen die die Krankheit für sich mit sich bringt.
Man merkt das beide auf Ihrer Weise damit zu kämpfen haben. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht und wie sie hoffentlich zu einander finden.