Wenn plötzlich nichts mehr selbstverständlich ist
Das Cover von „All die Farben, all das Licht“ hat mich sofort angesprochen. Dieses gemalte Gesicht wirkt gleichzeitig verletzlich und stark, und genau dieses Gefühl spiegelt auch die Beschreibung der Geschichte wider. Schon der Titel klingt sehr poetisch und emotional und hat bei mir direkt Neugier geweckt.
Besonders berührt mich die Grundidee der Geschichte: eine junge Frau, die langsam ihr Augenlicht verliert und trotzdem unbedingt an ihrem Traum festhalten will, Künstlerin zu werden. Allein dieser innere Konflikt klingt unglaublich intensiv. Gleichzeitig finde ich die Dynamik zwischen den beiden Schwestern sehr spannend. Dass Juna und Martha zwar zusammen aufwachsen, sich aber emotional so fern sind, macht die Geschichte für mich besonders realistisch.
Die Leseprobe beziehungsweise die Inhaltsbeschreibung schafft es sofort, eine emotionale Atmosphäre aufzubauen. Vor allem Martha hat mich neugierig gemacht, weil sie offenbar ständig im Schatten ihrer Schwester steht und endlich ihren eigenen Platz finden möchte. Ich glaube, viele können dieses Gefühl nachvollziehen, übersehen zu werden oder sich mit anderen vergleichen zu müssen.
Auch der geplante Roadtrip nach Malmö klingt nach viel mehr als nur einer Reise. Für mich wirkt es so, als würden die beiden Schwestern dabei nicht nur geografisch unterwegs sein, sondern sich auch emotional näherkommen und vieles neu überdenken. Genau solche Geschichten mag ich sehr: leise, intensive Romane, die von Beziehungen, Ängsten, Träumen und Veränderungen leben.
Der Schreibstil wirkt schon in den wenigen Ausschnitten sehr einfühlsam und bildhaft. Besonders die Verbindung von Kunst, Farben und dem drohenden Verlust des Sehens finde ich unglaublich bewegend. Das klingt nach einer Geschichte, die gleichzeitig traurig und hoffnungsvoll ist.
Ich würde das Buch sehr gerne weiterlesen, weil mich die Figuren und ihre Konflikte sofort erreicht haben. Ich erwarte eine emotionale, ehrliche und tiefgründige Geschichte über Geschwisterliebe, Identität und den Versuch, trotz aller Veränderungen seinen eigenen Weg zu finden. Für mich klingt das nach einem Buch, das lange nach dem Lesen im Kopf bleibt.
Besonders berührt mich die Grundidee der Geschichte: eine junge Frau, die langsam ihr Augenlicht verliert und trotzdem unbedingt an ihrem Traum festhalten will, Künstlerin zu werden. Allein dieser innere Konflikt klingt unglaublich intensiv. Gleichzeitig finde ich die Dynamik zwischen den beiden Schwestern sehr spannend. Dass Juna und Martha zwar zusammen aufwachsen, sich aber emotional so fern sind, macht die Geschichte für mich besonders realistisch.
Die Leseprobe beziehungsweise die Inhaltsbeschreibung schafft es sofort, eine emotionale Atmosphäre aufzubauen. Vor allem Martha hat mich neugierig gemacht, weil sie offenbar ständig im Schatten ihrer Schwester steht und endlich ihren eigenen Platz finden möchte. Ich glaube, viele können dieses Gefühl nachvollziehen, übersehen zu werden oder sich mit anderen vergleichen zu müssen.
Auch der geplante Roadtrip nach Malmö klingt nach viel mehr als nur einer Reise. Für mich wirkt es so, als würden die beiden Schwestern dabei nicht nur geografisch unterwegs sein, sondern sich auch emotional näherkommen und vieles neu überdenken. Genau solche Geschichten mag ich sehr: leise, intensive Romane, die von Beziehungen, Ängsten, Träumen und Veränderungen leben.
Der Schreibstil wirkt schon in den wenigen Ausschnitten sehr einfühlsam und bildhaft. Besonders die Verbindung von Kunst, Farben und dem drohenden Verlust des Sehens finde ich unglaublich bewegend. Das klingt nach einer Geschichte, die gleichzeitig traurig und hoffnungsvoll ist.
Ich würde das Buch sehr gerne weiterlesen, weil mich die Figuren und ihre Konflikte sofort erreicht haben. Ich erwarte eine emotionale, ehrliche und tiefgründige Geschichte über Geschwisterliebe, Identität und den Versuch, trotz aller Veränderungen seinen eigenen Weg zu finden. Für mich klingt das nach einem Buch, das lange nach dem Lesen im Kopf bleibt.