Wohl eher keine Geschwisterliebe
Das erste Kapitel lesen wir aus Marthas Perspektive, das zweite aus Junas. Die beiden sind Schwestern - doch daran, dass es in Marthas Kapitel sehr viel um Juna geht, in Junas jedoch kaum um Martha, lässt sich schon eine Asymmetrie erkennen. Junas schwindendes Augenlicht und ihre Liebe zum Malen spielen ebenso eine Rolle wie eine vermutlich nicht ganz so einfache Geschwisterbeziehung.
Während das Cover sehr mitreißend ist, weil man sich im Blick der Person verliert, ist der Schreibstil m. E. nicht sehr mitreißend und fast ein wenig langweilig. Das Thema des Buches verspricht hingegen spannend zu werden.
Während das Cover sehr mitreißend ist, weil man sich im Blick der Person verliert, ist der Schreibstil m. E. nicht sehr mitreißend und fast ein wenig langweilig. Das Thema des Buches verspricht hingegen spannend zu werden.