Zu zweit, was allein nicht mehr geht

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emmmbeee Avatar

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Juna und Martha leben als Schwestern eher kalt nebeneinanderher und haben wenig miteinander zu tun, zumal nur die eine mit ihrer Malbegabung beachtet wird und die andere ein unsichtbares Mäuschen bleibt. Bis die eine auf die andere angewiesen ist, um etwas zu erreichen. Was mit einer Schwindelei beginnt, scheint sich zu einem aufregenden Weg zu entwickeln.
Das ansprechende Cover hebt die Augen der jungen Frau, um die es letztlich geht, besonders hervor. Gefällt mir.