Zwei Schwestern, die man nicht mehr vergisst
Der Klappentext hat mich sofort gepackt. Allein die Mischung aus Kunst, Schwesterndrama und dieser Angst, langsam das Augenlicht zu verlieren, klingt total emotional und intensiv. Besonders spannend finde ich, dass Juna und Martha so unterschiedlich sind und trotzdem irgendwie aufeinander angewiesen werden. Die Reise nach Malmö klingt nach genau der Art von Sommergeschichte, die gleichzeitig weh tut und Hoffnung gibt. Ich erwarte eine berührende Geschichte und freue mich darauf, sie zu lesen!