Berührendes Lesehighlight
Bei dem Buch hat mich die Leseprobe so dermaßen gefesselt, dass ich es unbedingt lesen wollte. Man steigt sofort ein in das Leben von Juna, siebzehn Jahre mit Kunstbegabung und ihre jüngeren Schwester Martha, die immer zurückstecken muss.
Warum? Weil Juna an einer seltenen Krankheit leidet und schlecht hört und immer mehr von ihrer Sehkraft verliert. Alle Sorgen des Vaters fließen in die Diagnose Junas.
Und dann ist da auch noch der Tod der Mutter, die bei der Geburt Marthas starb, was Juna ihrer Schwester auch noch vorwirft.
Dazwischen gibt es ganz viel Teenie-Leben mit besonderen Freundschaften, erster Liebe und der typischen Schwarz-Weiß-Schubladen-Einordnung, die man als Heranwachsender nun mal hat. Und die hier auch nicht ganz von der Hand zu weißen ist angesichts der drohenden Erblindung Junas.
Trotzdem ist das kein niederschmetterndes Buch, es steckt voller Lebenslust und die Familie schafft es, die Nuancen zwischen schwarz und weiß zu finden.
Ich mochte den Schreibstil sehr, der mir die Gefühle der zwei Schwestern so gut vermittelt hat. Ich konnte ein wenig hineinsehen in die Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit, die eine solche Diagnose bringt, wenn man doch einfach nur wie alle seine Talente leben möchte. Und auch, welch Auswirkungen das auf Geschwisterkinder hat.
Dazu noch die vielen schönen Freundschaften und Zufallsbegegnungen, die Kraft und Mut geben.
Ein wunderschönes Buch!
Warum? Weil Juna an einer seltenen Krankheit leidet und schlecht hört und immer mehr von ihrer Sehkraft verliert. Alle Sorgen des Vaters fließen in die Diagnose Junas.
Und dann ist da auch noch der Tod der Mutter, die bei der Geburt Marthas starb, was Juna ihrer Schwester auch noch vorwirft.
Dazwischen gibt es ganz viel Teenie-Leben mit besonderen Freundschaften, erster Liebe und der typischen Schwarz-Weiß-Schubladen-Einordnung, die man als Heranwachsender nun mal hat. Und die hier auch nicht ganz von der Hand zu weißen ist angesichts der drohenden Erblindung Junas.
Trotzdem ist das kein niederschmetterndes Buch, es steckt voller Lebenslust und die Familie schafft es, die Nuancen zwischen schwarz und weiß zu finden.
Ich mochte den Schreibstil sehr, der mir die Gefühle der zwei Schwestern so gut vermittelt hat. Ich konnte ein wenig hineinsehen in die Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit, die eine solche Diagnose bringt, wenn man doch einfach nur wie alle seine Talente leben möchte. Und auch, welch Auswirkungen das auf Geschwisterkinder hat.
Dazu noch die vielen schönen Freundschaften und Zufallsbegegnungen, die Kraft und Mut geben.
Ein wunderschönes Buch!