Ein berührender Debütroman über Schwesternliebe, Kunst und den Mut, trotz allem an seinen Träumen festzuhalten
All die Farben, all das Licht von Cora Wucherer
Juna und Martha teilen sich seit ihrer Kindheit ein Zimmer, könnten jedoch unterschiedlicher kaum sein. Während die 17-jährige Juna davon träumt, Malerin zu werden, muss sie sich gleichzeitig mit einer niederschmetternden Diagnose auseinandersetzen: Durch das Usher-Syndrom, eine seltene Erkrankung, wird sie nach und nach ihr Augenlicht verlieren. Besonders schmerzhaft ist das, weil ihre große Leidenschaft der Kunst gilt – und sie davon träumt, eines Tages ebenso bedeutende Werke zu schaffen wie ihr großes Vorbild Lotte Laserstein.
Martha hingegen lebt schon lange im Schatten ihrer älteren Schwester und wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich ihren eigenen Platz zu finden. Als sich Junas Zustand weiter verschlechtert, brechen die beiden gemeinsam zu einem Roadtrip nach Schweden auf, um ein Gemälde von Lotte Laserstein mit eigenen Augen zu sehen. Diese Reise verändert nicht nur ihren Blick auf die Welt, sondern auch ihre Beziehung zueinander.
Cora Wucherer erzählt diese Geschichte mit viel Feingefühl und schafft Figuren, deren Gedanken und Gefühle greifbar wirken. Besonders berührt hat mich die Entwicklung der beiden Schwestern – ihre Konflikte, ihre Verletzlichkeit und die leisen Momente, in denen sie wieder zueinanderfinden. Trotz der ernsten Themen strahlt der Roman eine große Wärme aus und vermittelt durch den Roadtrip eine wunderbare Leichtigkeit.
Auch sprachlich hat mich das Buch überzeugt. Es ist ein ruhiger, emotionaler Debütroman über Familie, Verlust, Kunst, das Erwachsenwerden und die Frage, wie man weitergeht, wenn das Leben plötzlich einen anderen Weg einschlägt.
💙 Und ich muss es einfach noch einmal sagen: Ich liebe dieses Buchcover! Für mich gehört es definitiv zu den schönsten Covern des bisherigen Buchjahres – stimmungsvoll, hochwertig und einfach wunderschön gestaltet.
Für mich ein rundum gelungener Debütroman, den ich allen empfehlen kann, die emotionale Familiengeschichten mit viel Herz und besonderen Figuren mögen.
Juna und Martha teilen sich seit ihrer Kindheit ein Zimmer, könnten jedoch unterschiedlicher kaum sein. Während die 17-jährige Juna davon träumt, Malerin zu werden, muss sie sich gleichzeitig mit einer niederschmetternden Diagnose auseinandersetzen: Durch das Usher-Syndrom, eine seltene Erkrankung, wird sie nach und nach ihr Augenlicht verlieren. Besonders schmerzhaft ist das, weil ihre große Leidenschaft der Kunst gilt – und sie davon träumt, eines Tages ebenso bedeutende Werke zu schaffen wie ihr großes Vorbild Lotte Laserstein.
Martha hingegen lebt schon lange im Schatten ihrer älteren Schwester und wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich ihren eigenen Platz zu finden. Als sich Junas Zustand weiter verschlechtert, brechen die beiden gemeinsam zu einem Roadtrip nach Schweden auf, um ein Gemälde von Lotte Laserstein mit eigenen Augen zu sehen. Diese Reise verändert nicht nur ihren Blick auf die Welt, sondern auch ihre Beziehung zueinander.
Cora Wucherer erzählt diese Geschichte mit viel Feingefühl und schafft Figuren, deren Gedanken und Gefühle greifbar wirken. Besonders berührt hat mich die Entwicklung der beiden Schwestern – ihre Konflikte, ihre Verletzlichkeit und die leisen Momente, in denen sie wieder zueinanderfinden. Trotz der ernsten Themen strahlt der Roman eine große Wärme aus und vermittelt durch den Roadtrip eine wunderbare Leichtigkeit.
Auch sprachlich hat mich das Buch überzeugt. Es ist ein ruhiger, emotionaler Debütroman über Familie, Verlust, Kunst, das Erwachsenwerden und die Frage, wie man weitergeht, wenn das Leben plötzlich einen anderen Weg einschlägt.
💙 Und ich muss es einfach noch einmal sagen: Ich liebe dieses Buchcover! Für mich gehört es definitiv zu den schönsten Covern des bisherigen Buchjahres – stimmungsvoll, hochwertig und einfach wunderschön gestaltet.
Für mich ein rundum gelungener Debütroman, den ich allen empfehlen kann, die emotionale Familiengeschichten mit viel Herz und besonderen Figuren mögen.