Einfühlsam
Selten ein Buch in einem Rutsch ausgelesen. Der Debütroman von Cora
Wucherer"All die Farben all das Licht" wurde von mir verschlungen. Das Buch ist so einfühlsam und "echt" gechrieben. Ganz klasse. Die 17-jährige Juna leidet an der Krankheit Usher-Syndrom und wird innerhalb kürzester Zeit ihr Augenlicht verlieren. Sie möchte doch so gerne Malerin werden, wie ihr großes Vorbild Lotte Laserstein. Dieser Traum wird wohl nicht in Erfüllung gehen. Ihre 3 Jahre jüngere Schwester Martha, mit der sie ein Zimmer teilen muß, macht ihr das Leben auch nicht einfach. Nach dem Tod der Mutter, sie ist bei Marthas Geburt gestorben, ist das Verhältnis auch zum Vater nicht so einfach. Es wird Zuhause nicht viel über Gefühle gesprochen bzw. auch nicht über das was geschehen ist.
Eine heimliche Reise mit ihrer Schwester, bringt alle mehr zusammen und Juna hat neue Pläne.
Wucherer"All die Farben all das Licht" wurde von mir verschlungen. Das Buch ist so einfühlsam und "echt" gechrieben. Ganz klasse. Die 17-jährige Juna leidet an der Krankheit Usher-Syndrom und wird innerhalb kürzester Zeit ihr Augenlicht verlieren. Sie möchte doch so gerne Malerin werden, wie ihr großes Vorbild Lotte Laserstein. Dieser Traum wird wohl nicht in Erfüllung gehen. Ihre 3 Jahre jüngere Schwester Martha, mit der sie ein Zimmer teilen muß, macht ihr das Leben auch nicht einfach. Nach dem Tod der Mutter, sie ist bei Marthas Geburt gestorben, ist das Verhältnis auch zum Vater nicht so einfach. Es wird Zuhause nicht viel über Gefühle gesprochen bzw. auch nicht über das was geschehen ist.
Eine heimliche Reise mit ihrer Schwester, bringt alle mehr zusammen und Juna hat neue Pläne.