Familie, Zusammenhalt und schwere Schicksalsschläge
Ich muss ehrlich sagen: Ich habe dieses Buch zuerst wegen des Covers gekauft. Ich konnte im Buchladen einfach nicht daran vorbeigehen. Zum Glück steckt hinter der wunderschönen Gestaltung auch eine Geschichte, die mich berührt hat.
Im Mittelpunkt stehen die Schwestern Juna und Martha. Die beiden könnten unterschiedlicher kaum sein und haben sich über die Jahre immer weiter voneinander entfernt. Als Juna erfährt, dass sie durch ihre Krankheit bald ihr Augenlicht verlieren wird, verändert sich plötzlich alles. Gemeinsam machen sich die Schwestern auf eine Reise, die nicht nur sie, sondern auch ihre Beziehung zueinander verändert.
Besonders gut gefallen hat mir die Darstellung der Schwesterndynamik. Die beiden streiten, sind verletzt und verstehen sich oft nicht. Trotzdem merkt man die ganze Zeit, dass sie tief miteinander verbunden sind. Genau das hat sich sehr ehrlich und real angefühlt.
Auch das Thema der schwindenden Sehkraft wurde einfühlsam erzählt. Dabei geht es nicht nur um die Krankheit, sondern auch um Träume, Angst, Hoffnung und den Wunsch, das Leben auszukosten.
Der Schreibstil ist ruhig, gefühlvoll und sehr bildhaft. Die Geschichte nimmt sich Zeit für ihre Figuren und ihre Entwicklung. Dadurch wirkt vieles besonders intensiv.
Insgesamt ist All die Farben, all das Licht ein berührender Roman über Familie, Zusammenhalt und den Mut, trotz schwerer Schicksalsschläge nach vorne zu schauen.
Im Mittelpunkt stehen die Schwestern Juna und Martha. Die beiden könnten unterschiedlicher kaum sein und haben sich über die Jahre immer weiter voneinander entfernt. Als Juna erfährt, dass sie durch ihre Krankheit bald ihr Augenlicht verlieren wird, verändert sich plötzlich alles. Gemeinsam machen sich die Schwestern auf eine Reise, die nicht nur sie, sondern auch ihre Beziehung zueinander verändert.
Besonders gut gefallen hat mir die Darstellung der Schwesterndynamik. Die beiden streiten, sind verletzt und verstehen sich oft nicht. Trotzdem merkt man die ganze Zeit, dass sie tief miteinander verbunden sind. Genau das hat sich sehr ehrlich und real angefühlt.
Auch das Thema der schwindenden Sehkraft wurde einfühlsam erzählt. Dabei geht es nicht nur um die Krankheit, sondern auch um Träume, Angst, Hoffnung und den Wunsch, das Leben auszukosten.
Der Schreibstil ist ruhig, gefühlvoll und sehr bildhaft. Die Geschichte nimmt sich Zeit für ihre Figuren und ihre Entwicklung. Dadurch wirkt vieles besonders intensiv.
Insgesamt ist All die Farben, all das Licht ein berührender Roman über Familie, Zusammenhalt und den Mut, trotz schwerer Schicksalsschläge nach vorne zu schauen.