Highlight
Dieses Cover hat mich direkt angesprochen und der Klappentext klang ganz nach meinem Geschmack. Ich muss sagen, ich habe das Buch innerhalb weniger Tage verschlungen, denn der Schreibstil hat es mir leicht gemacht mich auf die Geschichte einzulassen.
Ich konnte die Geschichte so richtig fühlen beim Lesen, gern hätte ich Juna und Martha mal in den Arm genommen. Juna und Martha teilen sich ein Zimmer, und das schon seit Ewigkeiten. Sie leben zusammen mit dem Vater in einer engen Wohnung in München. Die Mutter ist bei der Geburt von Martha gestorben und seitdem wird nicht über die Mama geredet.
Das belastet Martha sehr, denn Sie hat Fragen, auf die Sie keine Antworten bekommt. Wie gern würde Sie mal nach Hamburg auf den Friedhof, wo Ihre Mama liegt. Juna ist seit der Geburt gesundheitlich gebeutelt, denn Sie hat eine Krankheit, die zu einer Erblindung führt. Und die Krankheit schreitet schneller voran als gedacht.
Juna ist begabt und will so gern Malerin werden. Sie liebt die Werke von Lotte Laserstein. Gern würde Sie nach Schweden zu einer Ausstellung reisen von Ihr um Ihr Lieblingsbild zu sehen.
Martha hingegen will so gern Ihr eigenes Ding machen. Sie nimmt den Ausweis von Juna und stellt sich im Kino vor für einen Aushilfsjob. Sie will einfach mal was machen, wo keiner davon weiß. Sie will endlich mal gesehen werden und das sich nicht immer alles um Juna dreht.
Die beiden Schwestern geraten immer wieder an einander, so wie es überall ist, doch eines Tages verreisen Sie dann doch zusammen nach Schweden und sagen Papa nichts davon. Ihre Reise nimmt ein jehes Ende.
Doch auch während der Reise merkt man, das beide Ihren Stand im Leben haben. Das Ende hat mich wirklich sehr berührt. Werden die Schwestern sich wieder annähern und wird vielleicht das Thema "Mama" doch nochmal angesprochen?
Ich kann euch dieses Buch von Herzen empfehlen. Für mich ein Highlight.
Ich konnte die Geschichte so richtig fühlen beim Lesen, gern hätte ich Juna und Martha mal in den Arm genommen. Juna und Martha teilen sich ein Zimmer, und das schon seit Ewigkeiten. Sie leben zusammen mit dem Vater in einer engen Wohnung in München. Die Mutter ist bei der Geburt von Martha gestorben und seitdem wird nicht über die Mama geredet.
Das belastet Martha sehr, denn Sie hat Fragen, auf die Sie keine Antworten bekommt. Wie gern würde Sie mal nach Hamburg auf den Friedhof, wo Ihre Mama liegt. Juna ist seit der Geburt gesundheitlich gebeutelt, denn Sie hat eine Krankheit, die zu einer Erblindung führt. Und die Krankheit schreitet schneller voran als gedacht.
Juna ist begabt und will so gern Malerin werden. Sie liebt die Werke von Lotte Laserstein. Gern würde Sie nach Schweden zu einer Ausstellung reisen von Ihr um Ihr Lieblingsbild zu sehen.
Martha hingegen will so gern Ihr eigenes Ding machen. Sie nimmt den Ausweis von Juna und stellt sich im Kino vor für einen Aushilfsjob. Sie will einfach mal was machen, wo keiner davon weiß. Sie will endlich mal gesehen werden und das sich nicht immer alles um Juna dreht.
Die beiden Schwestern geraten immer wieder an einander, so wie es überall ist, doch eines Tages verreisen Sie dann doch zusammen nach Schweden und sagen Papa nichts davon. Ihre Reise nimmt ein jehes Ende.
Doch auch während der Reise merkt man, das beide Ihren Stand im Leben haben. Das Ende hat mich wirklich sehr berührt. Werden die Schwestern sich wieder annähern und wird vielleicht das Thema "Mama" doch nochmal angesprochen?
Ich kann euch dieses Buch von Herzen empfehlen. Für mich ein Highlight.