Lässt sich gut lesen

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ladybugs Avatar

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Es fällt mir sehr schwer hierzu eine Rezension zu schreiben, weil ich nachdem ich das Buch beendet habe. Mich gefragt habe, warum das Buch keine Gefühle hervorruft. Keine Freude, keine Enttäuschung etc. Kann nicht richtig sagen, woran es liegt. Daher kann ich auch nicht klar sagen, ob ich das Buch weiterempfehlen würde oder nicht.

Es handelt sich in dem Buch um zwei Schwestern, die mit ihrem Vater aufwachsen. Die Mutter ist gestorben. Die ältere Schwester, die am Usher-Syndrom erkrankt ist, hadert mit sich selbst – ein nachvollziehbarer Zustand. Juna und Martha sind die Hauptperspektiven, aus denen die Geschichte erzählt wird. Im Verlauf der Geschichte ändert sich die Perspektive beider. Ich möchte hier nicht mehr preisgeben.

Das Buch war herrlich zu lesen; man wollte es nicht weglegen. Zudem fühlte ich mich in der Welt von Juna und Martha wohl und konnte ihre Handlungen gut nachvollziehen.

Der Titel sagt mir nichts, aber nach dem Lesen des Buches passt er doch dazu, und das Cover spiegelt auch Junas Leidenschaft für die Malerei wider.