Neues Lieblingsbuch

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„All die Farben, all das Licht“ erzählt die Geschichte der Schwestern Juna und Martha. Während Juna trotz einer unheilbaren Krankheit davon träumt, Künstlerin zu werden, versucht Martha, ihren eigenen Weg zu finden und endlich aus dem Schatten ihrer großen Schwester zu treten.

Ich bin mit eher niedrigen Erwartungen an das Buch gegangen – die Geschichte klang zwar spannend, aber irgendwie hat es gedauert, bis ich zum Buch gegriffen habe. Umso mehr hat es mich dann aber überrascht.

Ich hatte schnell einen persönlichen Bezug zur Geschichte, weil mich die Namen, die Schauplätze und einige Details an mein eigenes Leben erinnert haben. Aber auch unabhängig davon hat mich das Buch überzeugt.

Besonders mochte ich die authentische, unperfekte Beziehung zwischen den Schwestern und wie beide auf ihre ganz eigene Art ihren Platz im Leben suchen. Vor allem mochte ich aber auch den Schreibstil der Autorin und die Art, wie sie Situationen und Gedanken beschreibt.

Für mich ein unerwartetes Lesehighlight.