Ich hatte bei dem Klappentext ein bisschen Sorge, dass dieses Buch sehr auf die Tränendrüse drücken könnte. Aber das macht es zum Glück nicht.
Ich mochte vor allem, wie ehrlich die Beziehung der beiden Figuren erzählt wird. Die beiden sind nicht immer verständnisvoll oder lieb zueinander. Sie sind neidisch, wütend, egoistisch und komplett überfordert mit allem, was gerade passiert. Und trotzdem ist die ganze Zeit spürbar, wie viel sie einander bedeuten.
Das Buch erzählt von Krankheit, Trauer, Kunst und Geschwisterliebe, aber auch davon, wie es sich anfühlt, wenn sich das eigene Leben plötzlich komplett verändert, obwohl man eigentlich noch viel zu jung dafür ist. Dabei wird es emotional, ohne kitschig zu werden, und traurig, ohne ausschließlich traurig zu sein.
Für mich war „All die Farben, all das Licht“ vor allem eine sehr berührende Geschichte über zwei Schwestern.
Ich mochte vor allem, wie ehrlich die Beziehung der beiden Figuren erzählt wird. Die beiden sind nicht immer verständnisvoll oder lieb zueinander. Sie sind neidisch, wütend, egoistisch und komplett überfordert mit allem, was gerade passiert. Und trotzdem ist die ganze Zeit spürbar, wie viel sie einander bedeuten.
Das Buch erzählt von Krankheit, Trauer, Kunst und Geschwisterliebe, aber auch davon, wie es sich anfühlt, wenn sich das eigene Leben plötzlich komplett verändert, obwohl man eigentlich noch viel zu jung dafür ist. Dabei wird es emotional, ohne kitschig zu werden, und traurig, ohne ausschließlich traurig zu sein.
Für mich war „All die Farben, all das Licht“ vor allem eine sehr berührende Geschichte über zwei Schwestern.