Sehr bewegend
Was für ein bewegendes Buch. „All die Farben, all das Licht“ hat mich sehr berührt und wirkt nachhaltig in mir nach.
Die beiden Schwestern Juna und Martha haben bereits früh ihre Mutter verloren und leben mit ihrem Vater in München. Der Vater spricht mit seinen beiden Töchtern nicht über die Mutter. Das klingt schon alles schlimm genug. Doch leider hat die ältere Schwester Juna, die eigentlich Künstlerin werden will, das Usher-Syndrom und wird schneller als erwartet blind und taub. Sie will die letzte Zeit, in der sie sehen kann ausnutzen und so beginnt ein kleiner Roadtrip der beiden nach Schweden, um Junas Lieblingsgemälde zu sehen, der jedoch nicht so harmonisch abläuft.
Das Buch hat einen sehr ruhigen Erzählstil, der ganz viele Emotionen überträgt. Besonders gut gefallen hat mir die abwechselnde Erzählperspektive der Schwestern. Damit bekommen wir einen noch tieferen Einblick in die jeweilige Gefühlswelt.
Die beiden Schwestern Juna und Martha haben bereits früh ihre Mutter verloren und leben mit ihrem Vater in München. Der Vater spricht mit seinen beiden Töchtern nicht über die Mutter. Das klingt schon alles schlimm genug. Doch leider hat die ältere Schwester Juna, die eigentlich Künstlerin werden will, das Usher-Syndrom und wird schneller als erwartet blind und taub. Sie will die letzte Zeit, in der sie sehen kann ausnutzen und so beginnt ein kleiner Roadtrip der beiden nach Schweden, um Junas Lieblingsgemälde zu sehen, der jedoch nicht so harmonisch abläuft.
Das Buch hat einen sehr ruhigen Erzählstil, der ganz viele Emotionen überträgt. Besonders gut gefallen hat mir die abwechselnde Erzählperspektive der Schwestern. Damit bekommen wir einen noch tieferen Einblick in die jeweilige Gefühlswelt.