Sister Act

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elefantracer Avatar

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Martha und Juna sind Schwestern. Zwei Schwestern, zwei Welten. Während Juna für ihre künstlerische Ader brennt, sucht Martha nach einem Weg, ihre eigene Welt zu erschaffen.

Ich liebe das Buch nicht, aber es ist gut. 😅

Und das ist wirklich nicht böse gemeint, es ist wohl einfach nicht die Kategorie in der ich mich wohlfühle. Dennoch kann ich rückblickend nichts an der Geschichte finden, das eine andere Bewertung als 5 Sterne rechtfertigt.

Trotz des übersichtlichen Umfangs hat die Story sehr viel Inhalt und kann durch gehaltvolle Zeilen überzeugen. Sowohl Martha als auch Juna erhalten eine eigene Persönlichkeit, die man ebenso gut kennenlernt, wie bei Menschen die man täglich trifft.

Junas Krankheit ist sowohl informativ verarbeitet, als auch greifbar dargestellt. Die bietet dazu die Möglichkeit, sich mit dem eigenen Leben auseinanderzusetzen und sich zu fragen, wie man in ihren Schuhen durchs Leben gehen würde.

Martha hingegen ist finde ich eher eine fragilere Seele, die primär damit kämpft, ihre eigene Identität zu finden und zu manifestieren.

Trotz des vielen Gegeneinanders lassen die beiden die Tür für ein Miteinander offen.

Ein Beispiel, wie das Ist vom Plan abweichen kann und man trotzdem Ziele erreichen kann.

Lesenswert!