So nah, so fern.
Also wenn das nicht vielleicht mein Jahreshighlight war …
Die Story um die beiden Schwestern Martha und Juna, die mit ihrem Vater alleine leben, da die Mutter bei Marthas Geburt verstorben ist, hat mich direkt von Beginn an berührt und ich habe mich gezwungen ganz ganz langsam zu lesen, weil ich einfach nicht wollte, dass das Buch endet.
Die beiden Schwestern, die sich iwie total ähneln und dann wieder gar nicht, und dann aber iwie doch, werden mir noch lange im Gedächtnis bleiben. Wie sich auch die Dynamik zwischen den beiden im Laufe der Geschichte ändert und sich dreht, das war sooo gut. Man bekommt einfach auf einmal das Gefühl, die Jüngere sei in Wahrheit die Ältere, weil die Verantwortlichkeiten sich ändern. Wie sie beide erwachsen werden, mit Trauer umgehen und lernen, was Junas Krankheit für ihre beider Zukunft bedeutet, so berührend und so klar.
Ich wollte eig immer nur wissen, ob sie es schaffen miteinander auf Augenhöhe zu kommunizieren, denn eig sind sie sich offensichtlich sehr nah und waren aber gleichzeitig gefühlt Lichtjahre voneinander entfernt.
Ich hab so viele Sätze angemarkert, mein absoluter Lieblingsatz steht auf S. 148: „Du kannst so nah dran sein am Leben und verpasst es trotzdem.“ (Martha zu Juna)
Zum Schluss fand ich auch sehr passend und berührend: „Aber es hat sich etwas verändert, auch wenn man das nicht sehen kann. Die Stille ist leichter geworden.“
Herzlichen Glückwunsch, liebe Cora, zu diesem tollen Debüt und Danke, dass wir Martha und Juna kennenlernen durften. (Und Danke auch für Lotte Laserstein, die ich bisher noch nicht kannte)
Die Story um die beiden Schwestern Martha und Juna, die mit ihrem Vater alleine leben, da die Mutter bei Marthas Geburt verstorben ist, hat mich direkt von Beginn an berührt und ich habe mich gezwungen ganz ganz langsam zu lesen, weil ich einfach nicht wollte, dass das Buch endet.
Die beiden Schwestern, die sich iwie total ähneln und dann wieder gar nicht, und dann aber iwie doch, werden mir noch lange im Gedächtnis bleiben. Wie sich auch die Dynamik zwischen den beiden im Laufe der Geschichte ändert und sich dreht, das war sooo gut. Man bekommt einfach auf einmal das Gefühl, die Jüngere sei in Wahrheit die Ältere, weil die Verantwortlichkeiten sich ändern. Wie sie beide erwachsen werden, mit Trauer umgehen und lernen, was Junas Krankheit für ihre beider Zukunft bedeutet, so berührend und so klar.
Ich wollte eig immer nur wissen, ob sie es schaffen miteinander auf Augenhöhe zu kommunizieren, denn eig sind sie sich offensichtlich sehr nah und waren aber gleichzeitig gefühlt Lichtjahre voneinander entfernt.
Ich hab so viele Sätze angemarkert, mein absoluter Lieblingsatz steht auf S. 148: „Du kannst so nah dran sein am Leben und verpasst es trotzdem.“ (Martha zu Juna)
Zum Schluss fand ich auch sehr passend und berührend: „Aber es hat sich etwas verändert, auch wenn man das nicht sehen kann. Die Stille ist leichter geworden.“
Herzlichen Glückwunsch, liebe Cora, zu diesem tollen Debüt und Danke, dass wir Martha und Juna kennenlernen durften. (Und Danke auch für Lotte Laserstein, die ich bisher noch nicht kannte)