So schön und tragisch!
In All die Farben, all das Licht geht es um die 17-jährige Juna, die am Usher-Syndrom leidet und dadurch kaum hört und auch ihre Sehkraft nach und nach verliert. Ihre Leidenschaft ist das Malen, doch ihre Krankheit wird das irgendwann unterbinden. Außerdem gibt es noch die 13-jährige Martha, die gerade das Leben entdeckt und auch mal gesehen werden will, denn in der Familie dreht sich alles hauptsächlich um Juna und ihre Krankheit.
Ich dachte anfangs, das Buch dreht sich um die Reise der Schwestern und dass sie dadurch wieder zueinander finden. Doch es geht um so viel mehr! Ich fand es so authentisch und zum Mitfühlen geschrieben, wie einsam und ungesehen sich Martha in ihrer Familie fühlt und wie verzweifelt und unglücklich Juna, vorallem nachdem sie die Diagnose mit der schnellen Verschlechterung ihrer Sehkraft bekam. Die Geschichte wird abwechselnd aus beider Sicht erzählt - mit einem Kapitel auch aus der Sicht des Vaters. Das kam unerwartet, aber mir hat gefallen und hat mich auch direkt zu Tränen gerührt, denn nicht nur seine Kinder machen viel durch, auch er hat mit Junas Krankheit und dem Tod der Mutter der beiden zu kämpfen. Die Familie ist kaputt, dennoch nähern sie sich im Laufe des Buches wieder an und halten zusammen.
Ich fand die Geschichte einfach ganz toll und tragisch und zum Mitfühlen. Ich hatte nicht nur einmal Tränen in den Augen! Daher kann ich die Geschichte wärmstens weiterempfehlen.
Ich dachte anfangs, das Buch dreht sich um die Reise der Schwestern und dass sie dadurch wieder zueinander finden. Doch es geht um so viel mehr! Ich fand es so authentisch und zum Mitfühlen geschrieben, wie einsam und ungesehen sich Martha in ihrer Familie fühlt und wie verzweifelt und unglücklich Juna, vorallem nachdem sie die Diagnose mit der schnellen Verschlechterung ihrer Sehkraft bekam. Die Geschichte wird abwechselnd aus beider Sicht erzählt - mit einem Kapitel auch aus der Sicht des Vaters. Das kam unerwartet, aber mir hat gefallen und hat mich auch direkt zu Tränen gerührt, denn nicht nur seine Kinder machen viel durch, auch er hat mit Junas Krankheit und dem Tod der Mutter der beiden zu kämpfen. Die Familie ist kaputt, dennoch nähern sie sich im Laufe des Buches wieder an und halten zusammen.
Ich fand die Geschichte einfach ganz toll und tragisch und zum Mitfühlen. Ich hatte nicht nur einmal Tränen in den Augen! Daher kann ich die Geschichte wärmstens weiterempfehlen.