Toller Roman über Schwestern
Mich hat von Beginn das Cover gefesselt, dass ein Gemälde einer Frau zeigt. Ich finde es passt thematisch auch sehr gut zum Buch.
Im Roman „All die Farben, all das Licht“ begleiten wir die ungleichen Schwestern Juna und Martha. Juna leidet unter dem Usher Syndrom, welches sie blind machen wird, sie möchte aber Künstlerin werden. Marta möchte einfach aus dem Schatten ihrer Schwester raustreten. Ich mochte hier das Konzept der ungleichen Schwester, die sich zu Beginn so gar nichts zu sagen haben und sich ihre Beziehung im Buche verändert.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Ich hatte das Buch schnell durchgelesen.
Die Protagonistinnen waren beide auf ihre Weise interessant. Juna war mir aber oft zu kalt und sehr unfreundlich gegenüber Martha. Martha mochte ich sehr gerne. Schön war, dass beide im Laufe des Romanes gewachsen sind.
Ich empfehle das Buch jedem, der eine authentische Geschichte über Schwestern sucht. Im Buch gibt es viele ernste Themen, die vielleicht nicht für jeden etwas sind.
Im Roman „All die Farben, all das Licht“ begleiten wir die ungleichen Schwestern Juna und Martha. Juna leidet unter dem Usher Syndrom, welches sie blind machen wird, sie möchte aber Künstlerin werden. Marta möchte einfach aus dem Schatten ihrer Schwester raustreten. Ich mochte hier das Konzept der ungleichen Schwester, die sich zu Beginn so gar nichts zu sagen haben und sich ihre Beziehung im Buche verändert.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Ich hatte das Buch schnell durchgelesen.
Die Protagonistinnen waren beide auf ihre Weise interessant. Juna war mir aber oft zu kalt und sehr unfreundlich gegenüber Martha. Martha mochte ich sehr gerne. Schön war, dass beide im Laufe des Romanes gewachsen sind.
Ich empfehle das Buch jedem, der eine authentische Geschichte über Schwestern sucht. Im Buch gibt es viele ernste Themen, die vielleicht nicht für jeden etwas sind.