Vom Suchen und Finden von Farbe und Licht
"There is a crack, a crack in everything
That's how the light gets in" Diese Textzeile aus Leonardo Cohens "anthem" ist wohl der perfekte soundtrack zu diesem Roman.
Die beiden sehr jungen protagonistinnen die ihre Mutter bei der Geburt der jüngeren Schwester verloren scheinen sich nicht sehr nahe zu stehen. Immer hat Martha das Gefühl in Junas Schatten zu stehen. Juni, die ambitionierte, talentierte Künstlerin die alle Blicke auf sich zieht. Doch als Juna erfährt das sie an einem Syndrom leidet das ihr das Hör - und Sehvermögen nehmen wird zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg und sie versucht einen Weg zu finden um damit umzugehen. Doch wie soll man mit so einer Nachricht umgehen wenn das bedeutet die eigene Zukunft als Künstlerin zusammen mit der sehfähigkeit immer mehr schwinden zu sehen? Die beiden Schwestern versuchen ihren eigenen Weg zu finden und kommen sich daurch immer näher. Zwischen den wirren des Erwachsenwerdens, der Trauer um die Mutter die sie nicht wirklich kennen und die Sorge um Juna versuchen sie herauszufinden wer sie sind, was sie vom Leben wollen und ob das was sie immer werden wollten noch möglich ist.
Ich fand diesen Roman wirklich sehr gelungen. Die Protagonisten sind sehr authentisch und nahbar und die Geschichte war sehr interessant. Es war keine Geschichte die einen von den Socken haut sondern ein die soch leise an einen heranschleicht und dadurch umso mehr berührt. In meinen Augen ein wirklich gelungener Roman
That's how the light gets in" Diese Textzeile aus Leonardo Cohens "anthem" ist wohl der perfekte soundtrack zu diesem Roman.
Die beiden sehr jungen protagonistinnen die ihre Mutter bei der Geburt der jüngeren Schwester verloren scheinen sich nicht sehr nahe zu stehen. Immer hat Martha das Gefühl in Junas Schatten zu stehen. Juni, die ambitionierte, talentierte Künstlerin die alle Blicke auf sich zieht. Doch als Juna erfährt das sie an einem Syndrom leidet das ihr das Hör - und Sehvermögen nehmen wird zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg und sie versucht einen Weg zu finden um damit umzugehen. Doch wie soll man mit so einer Nachricht umgehen wenn das bedeutet die eigene Zukunft als Künstlerin zusammen mit der sehfähigkeit immer mehr schwinden zu sehen? Die beiden Schwestern versuchen ihren eigenen Weg zu finden und kommen sich daurch immer näher. Zwischen den wirren des Erwachsenwerdens, der Trauer um die Mutter die sie nicht wirklich kennen und die Sorge um Juna versuchen sie herauszufinden wer sie sind, was sie vom Leben wollen und ob das was sie immer werden wollten noch möglich ist.
Ich fand diesen Roman wirklich sehr gelungen. Die Protagonisten sind sehr authentisch und nahbar und die Geschichte war sehr interessant. Es war keine Geschichte die einen von den Socken haut sondern ein die soch leise an einen heranschleicht und dadurch umso mehr berührt. In meinen Augen ein wirklich gelungener Roman