Wenn die Welt langsam dunkler wird
„All die Farben, all das Licht“ hat mich wirklich sehr begeistert. Es ist ein wundervolles Debüt geworden und ich kann es nur wärmstens empfehlen, auch wenn die Protagonisten deutlich jünger sind als ich.
Im Mittelpunkt stehen die Schwestern Juna und Martha, die unterschiedlicher kaum sein könnten und sich doch auf ihre Weise nach Nähe sehnen. Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte aus beiden Perspektiven erzählt wird, sodass man die Gedanken und Gefühle beider Mädchen nachvollziehen kann.
Neben den Themen Familie, Verlust und Zusammenhalt spielt auch Kunst eine große Rolle. Außerdem behandelt das Buch mit dem Usher-Syndrom eine Krankheit, von der ich vorher noch nie gehört hatte. Juna kämpft trotz ihrer Diagnose für ihren Traum, Künstlerin zu werden, und genau das hat mich sehr berührt.
Der Schreibstil ist wunderschön, voller kluger Gedanken und Gefühle. Ich habe mit beiden Schwestern mitgefiebert und mir viele Stellen markiert!
Im Mittelpunkt stehen die Schwestern Juna und Martha, die unterschiedlicher kaum sein könnten und sich doch auf ihre Weise nach Nähe sehnen. Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte aus beiden Perspektiven erzählt wird, sodass man die Gedanken und Gefühle beider Mädchen nachvollziehen kann.
Neben den Themen Familie, Verlust und Zusammenhalt spielt auch Kunst eine große Rolle. Außerdem behandelt das Buch mit dem Usher-Syndrom eine Krankheit, von der ich vorher noch nie gehört hatte. Juna kämpft trotz ihrer Diagnose für ihren Traum, Künstlerin zu werden, und genau das hat mich sehr berührt.
Der Schreibstil ist wunderschön, voller kluger Gedanken und Gefühle. Ich habe mit beiden Schwestern mitgefiebert und mir viele Stellen markiert!