River of tears beim Lesen
In "All the Way to the River" verarbeitet die durch "Eat Pray Love" berühmt gewordene Autorin den Verlust ihrer Partnerin und ihre, wie sie ausführt, "Liebessucht". Es ist sehr persönlich und als Lesende hat man den Eindruck direkt aus ihrem Tagebuch zu lesen. Gleichzeitig braucht es hier eine Triggerwarnung: Die Geschichte kann sehr belastend sein, da Themen wie Sucht, Krankheit und Tod thematisiert werden.
Gilberts Buch hat mich gebrochen und dann wieder geheilt und vor allem: tief berührt. Sie hat einen unglaublichen Schreibstil, der direkt das Herz berührt. Obwohl es in dem Sinne kein Roman ist, fand ich die Geschichte unglaublich spannend und ich wollte unbedingt wissen wie es weitergeht und so flogen die Seiten (immerhin über 460) nur so dahin. Ich konnte durch Gilberts tiefgehende Reflexionen über ihre Heilungsgeschichte und ihren Lebensweg viele Impulse mitnehmen und es hat mich zum Nachdenken angeregt. Einen Punkt Abzug gibt es von mir allerdings für die immer wieder angeführten Gebete und religiösen Gedichte, das war nicht so mein Ding. Auch die vielen Kritzeleien und Skizzen haben mir nicht besonders gut gefallen, insgesamt ist das Buch aber wirklich lesenswert!
Gilberts Buch hat mich gebrochen und dann wieder geheilt und vor allem: tief berührt. Sie hat einen unglaublichen Schreibstil, der direkt das Herz berührt. Obwohl es in dem Sinne kein Roman ist, fand ich die Geschichte unglaublich spannend und ich wollte unbedingt wissen wie es weitergeht und so flogen die Seiten (immerhin über 460) nur so dahin. Ich konnte durch Gilberts tiefgehende Reflexionen über ihre Heilungsgeschichte und ihren Lebensweg viele Impulse mitnehmen und es hat mich zum Nachdenken angeregt. Einen Punkt Abzug gibt es von mir allerdings für die immer wieder angeführten Gebete und religiösen Gedichte, das war nicht so mein Ding. Auch die vielen Kritzeleien und Skizzen haben mir nicht besonders gut gefallen, insgesamt ist das Buch aber wirklich lesenswert!