Alle glücklich ... oder doch nicht ganz?

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Bisher kann ich mir zwar anhand von Klappentext, Titel und Charakterenkonstellation in etwa vorstellen, in was für eine Richtung das Buch mit seiner Message gehen wollen könnte, habe aber noch keine klare Idee, wie sich die Geschichte(n) entwickeln und diese Themen übermittelt werden könnten.

Daher bin ich nach den ersten drei Kapiteln zwar noch ein wenig unentschlossen, aber die Leseprobe hat mich schon neugierig gemacht, wie sich die Geschichten der einzelnen Familienmitgliedern, die ein scheinbar "glückliches" Leben führen, aber ganz offensichtlich alle ihre eigenen Probleme und Unzufriedenheiten haben, aufbauen und welche Konflikte ausgetragen werden.

Bisher kann ich die Gedanken der drei soweit vorgestellten Charaktere Nina, Ben und Emilia alle nur zu gut nachvollziehen und finde es schön, dass mit den einzelnen Familienmitgliedern verschiedene Rollen und Figuren abgedeckt werden.

Besonders gut gefällt mir allerdings der Titel - er lässt das scheinbar normale, und ach so glückliche Leben infrage stellen und ich erhoffe mir, dass das Buch es schafft, ebenso gut zum Nachdenken und Reflektieren anzuregen.