Berührend und hochgradig aktuell
Die Leseprobe von "Alle glücklich" hat mich sofort gefangen. Ich spüre die Spannung zwischen dem äußeren Leben, das scheinbar perfekt ist, und der inneren Welt, die laut und unruhig bleibt. Nina lebt das Leben, das von ihr erwartet wird, und doch spüre ich in jeder Zeile, dass Glück nicht einfach zu erreichen ist. Es ist ein leises Ringen um Selbstbestimmung, ein Suchen nach Momenten, in denen sie wirklich sie selbst sein kann.
Besonders stark wirkt für mich, wie das Buch zeigt, dass Frauen in vielen Rollen gleichzeitig stehen und dabei oft ihre eigenen Wünsche zurückstellen. Die Leseprobe macht spürbar, dass wahres Glück nicht durch gesellschaftliche Erwartungen entsteht, sondern durch kleine, ehrliche Momente, durch Verbundenheit und Mut zur eigenen Stimme.
Ich möchte weiterlesen, weil ich wissen will, wie Nina ihren Weg findet, wie sie lernt, auf ihre eigenen Bedürfnisse zu achten und welche Wege sie findet, ihr Leben nach ihren eigenen Maßstäben zu gestalten. Das Buch wirkt für mich wie ein offenes Fenster in ein Leben, das gleichzeitig vertraut und überraschend ist und das mir zeigt, dass Glück manchmal leise beginnt und auf ganz eigene Weise wächst.
Besonders stark wirkt für mich, wie das Buch zeigt, dass Frauen in vielen Rollen gleichzeitig stehen und dabei oft ihre eigenen Wünsche zurückstellen. Die Leseprobe macht spürbar, dass wahres Glück nicht durch gesellschaftliche Erwartungen entsteht, sondern durch kleine, ehrliche Momente, durch Verbundenheit und Mut zur eigenen Stimme.
Ich möchte weiterlesen, weil ich wissen will, wie Nina ihren Weg findet, wie sie lernt, auf ihre eigenen Bedürfnisse zu achten und welche Wege sie findet, ihr Leben nach ihren eigenen Maßstäben zu gestalten. Das Buch wirkt für mich wie ein offenes Fenster in ein Leben, das gleichzeitig vertraut und überraschend ist und das mir zeigt, dass Glück manchmal leise beginnt und auf ganz eigene Weise wächst.