Ein Roman zum Nachdenken und Mitfühlen
Das Cover zu "Alle glücklich" von Kira Mohn hat etwas Nachdenkliches, leicht geheimnisvoll. Gleichzeitig strahlt es auch Ruhe aus.
Der Leser wird im Roman mit auf eine Reise durch einen Familienalltag genommen. Die Hauptfiguren sind Mama Nina, Papa Alex, Tochter Emilia und der Sohn Ben. In den einzelnen Kapiteln wird jeweils die Geschichte aus der Sicht der unterschiedlichen Charaktere erzählt. Mama Nina, die sich fragt, ob sie nicht mehr aus ihrem Leben hätte machen können. Emilia, die sich mit ihrere ersten richtigen Liebe sehr erfüllt fühlt und Ben, der sich über seine Rolle nicht im Klaren ist.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und interessant, man möchte am liebsten weiter lesen und erfahren, wie es weitergeht im Alltag dieser münchner Familie.
Der Roman hat mich gefesselt, an manchen Stellen als Mama auch abgeholt und neugierig gemacht auf mehr.
Deshalb von mir ganz klar beide Daumen hoch!
Der Leser wird im Roman mit auf eine Reise durch einen Familienalltag genommen. Die Hauptfiguren sind Mama Nina, Papa Alex, Tochter Emilia und der Sohn Ben. In den einzelnen Kapiteln wird jeweils die Geschichte aus der Sicht der unterschiedlichen Charaktere erzählt. Mama Nina, die sich fragt, ob sie nicht mehr aus ihrem Leben hätte machen können. Emilia, die sich mit ihrere ersten richtigen Liebe sehr erfüllt fühlt und Ben, der sich über seine Rolle nicht im Klaren ist.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und interessant, man möchte am liebsten weiter lesen und erfahren, wie es weitergeht im Alltag dieser münchner Familie.
Der Roman hat mich gefesselt, an manchen Stellen als Mama auch abgeholt und neugierig gemacht auf mehr.
Deshalb von mir ganz klar beide Daumen hoch!