Ist glücklich sein ein Muss?
Der Schreibstil ist präzise und beobachtend. Besonders packend ist die Frage, die auch auf dem Cover steht: „Was ist, wenn man doch glücklich sein sollte, es aber nicht fühlt?“ Dieser Kontrast zwischen dem gesellschaftlichen Soll-Zustand und der inneren Leere der Charaktere (wie Nina oder Alexander) wird sehr einfühlsam und fast schon beklemmend eingeführt.
Fazit des ersten Eindrucks:
Ein starker, emotionaler Auftakt, der neugierig macht auf das, was hinter den verschlossenen Türen passiert. Es scheint ein Buch zu sein, das den Finger in die Wunden moderner Familienstrukturen legt – fesselnd, psychologisch fundiert und mit viel Tiefgang.
Fazit des ersten Eindrucks:
Ein starker, emotionaler Auftakt, der neugierig macht auf das, was hinter den verschlossenen Türen passiert. Es scheint ein Buch zu sein, das den Finger in die Wunden moderner Familienstrukturen legt – fesselnd, psychologisch fundiert und mit viel Tiefgang.