Realitätsnah

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Dass Kira Mohn über die unsichtbaren Risse in Familien absolut eindrucksvoll, authentisch und dennoch einfühlsam schreiben kann, hat sie ja bereits in die „Nacht der Bärin“ gezeigt. Und auch hier scheint ihr das gut zu gelingen. Schon nach wenigen Sätzen befindet man sich mitten im Familienalltag der Protagonisten, als gehöre man dazu. Auch hier beeindruckt sie durch ihre realistischen Dialoge und Gedankengänge der Figuren, die einen sofort für sich einnehmen. Ich bin gespannt, welche geheime Rolle Nina noch ausübt und wie sich die Konflikte in der Familie entwickeln.