Vom familiären Nebeneinander-Her-Leben

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Das verspricht spannend zu werden. Eine Familie, zwei fast erwachsene Kinder bzw. eines zumindest schon volljährig. "Alle glücklich" von außen, aber sie scheinen sich untereinander unverstanden zu fühlen und leben nebeneinander her, ohne sich gegenseitig ins Vertrauen zu ziehen. In den drei Kapiteln der Leseprobe kommt man erst der Mutter, dann der Tochter und dem Sohn sehr nahe und kriegt für alle drei schon mal ein Gefühl. Sympathisch sind sie irgendwie alle. Und einander entfremdet. Sehr passend, dass man auf dem Cover eine (einsame) Frau von hinten sieht - hier ist jeder für sich und keiner lässt sich in die Karten gucken. Ist das das Leben oder lässt sich das wieder in den Griff kriegen?