Wir sollten doch glücklich sein!
Mich haben der Titel des Buches und das Cover sofort angesprochen. „Alle glücklich“ - darin schwingt schon eine leichte Ironie mit.
Das Cover zeigt eine Frau von hinten. Sie sitzt allein in einem Café und schaut nachdenklich aus dem Fenster. Vermutlich denkt sie über ihr Leben nach. Nach außen hin scheint sie ein glückliches Leben zu führen. In ihrem Inneren spürt sie eventuell aber nur Leere und eine gewisse Unzufriedenheit.
Sowohl Cover als auch Titel passen perfekt zu dem Inhalt der Leseprobe. Nina, Alex, Emilia und Ben scheinen auf den ersten Blick ein verdammt schönes Leben zu führen. Alex (Vater) ist ein erfolgreicher Arzt, Emilia (16) ist verliebt in Julian, Ben (19) studiert und Nina (Mutter) hat doch eigentlich alles was sie will. Oder etwa nicht?! Nina verheimlicht ihrem Mann ihren Zweitjob. Ben hadert mit sich, da er mit 19 immer noch keine Freundin hat und seine jüngere Schwester schon viel mehr Erfahrungen hat.
Wir begegnen der Familie in ihrem Alltag und spüren ihrem Innenleben auf. Mir gefällt, wie Kira Mohn die einzelnen Gedanken und die inneren Monologe der Protagonisten erzählt.
Der Roman interessiert mich sehr. Zu gern würde ich das Buch weiterlesen, um mehr über die 4 zu erfahren. Können sie einen Weg finden, mit sich ins Reine zu kommen? Was macht denn ein glückliches Leben überhaupt aus?
Das Cover zeigt eine Frau von hinten. Sie sitzt allein in einem Café und schaut nachdenklich aus dem Fenster. Vermutlich denkt sie über ihr Leben nach. Nach außen hin scheint sie ein glückliches Leben zu führen. In ihrem Inneren spürt sie eventuell aber nur Leere und eine gewisse Unzufriedenheit.
Sowohl Cover als auch Titel passen perfekt zu dem Inhalt der Leseprobe. Nina, Alex, Emilia und Ben scheinen auf den ersten Blick ein verdammt schönes Leben zu führen. Alex (Vater) ist ein erfolgreicher Arzt, Emilia (16) ist verliebt in Julian, Ben (19) studiert und Nina (Mutter) hat doch eigentlich alles was sie will. Oder etwa nicht?! Nina verheimlicht ihrem Mann ihren Zweitjob. Ben hadert mit sich, da er mit 19 immer noch keine Freundin hat und seine jüngere Schwester schon viel mehr Erfahrungen hat.
Wir begegnen der Familie in ihrem Alltag und spüren ihrem Innenleben auf. Mir gefällt, wie Kira Mohn die einzelnen Gedanken und die inneren Monologe der Protagonisten erzählt.
Der Roman interessiert mich sehr. Zu gern würde ich das Buch weiterlesen, um mehr über die 4 zu erfahren. Können sie einen Weg finden, mit sich ins Reine zu kommen? Was macht denn ein glückliches Leben überhaupt aus?