Wirklich alle glücklich?
Nina, Alexander, Emilia und Ben scheinen nach außen eine perfekte Familie zu sein. Doch es zeigen sich Risse. Nina verheimlicht ihrer Familie den zusätzlichen Job an der Kasse. Sie hat ihre Interessen immer zurückgestellt. Emilia hat einen Freund, der aus reichem Elternhaus stammt. Sie hat Zweifel, warum er sich für sie entschieden hat. Sie ist jung und er nutzt das meiner Meinung nach aus. Ben zieht sich immer mehr zurück, weil er kein Selbstbewusstsein hat. Alexander fühlt sich als Chef der Familie, interessiert sich aber nicht wirklich für sie.
Erzählt wird das Ganze aus unterschiedlichen Perspektiven. Ich bin gespannt, wie diese Familie auf Dauer mit der Situation umgeht, denn wirklich glücklich scheint niemand zu sein.
Der Schreibstil ist sachlich und ruhig. Die Autorin überlässt es dem Leser, seine Schlüsse zu ziehen.
Erzählt wird das Ganze aus unterschiedlichen Perspektiven. Ich bin gespannt, wie diese Familie auf Dauer mit der Situation umgeht, denn wirklich glücklich scheint niemand zu sein.
Der Schreibstil ist sachlich und ruhig. Die Autorin überlässt es dem Leser, seine Schlüsse zu ziehen.