da fehlte so das gewisse Etwas

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kunterbunt79 Avatar

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Hier in dieser Geschichte geht es um Mutter Nina, Vater Alexander sowie den Kindern Emilia und Ben und alle erzählen ihre eigene Sicht der Familie und ihre eigenen Erlebnisse und Empfindungen.
Es ist dabei ganz nett geschrieben, aber mir fehlt es hier einfach irgendwie an Tiefe und ehrlicher Emotionen.
Jeder in der Familie hat so sein eigenes Päckchen zu tragen und jeder fühlt sich von den anderen aus der Familie nicht so gesehen und verstanden. An sich Alltagsleben und das macht man immer selber mal in der Familie dann so mit. Aber es war irgendwie so halbherzig hatte ich an manchen Stellen den Eindruck und gegen Ende so absurd und überzogen, so dass ich dann das Ende irgendwie als offen empfand und das störte mich ebenso.
Das Cover ist echt gut und der Schreibstil ebenso, aber man hätte da so viel mehr draus machen können, so eher ein sehr kurzweiliges Buch, was einem nicht stark im Gedächtnis bleibt.