Der Schein trügt

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buchputtel Avatar

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INHALT
Eine ganz normale Familie: Mutter, Vater und zwei Kinder. Ein scheinbar perfektes, glückliches Leben. Wären da nicht die kleinen Probleme, jeder für sich und alle zusammen. Der Vater, Oberarzt, ist der Hauptverdiener der Familie. Die Mutter sitzt in einer Arztpraxis am Empfang. Sie bereut ihr Studium damals abgebrochen zu haben. Ein Leben, dass perfekt scheint, aber was ist wenn man es nicht fühlt?

EINDRUCK UND FAZIT
Nach der Bärin war ich super neugierig auf das nächste Buch, es war klar - ich musste es lesen. Leider hat sich sehr schnell herausgestellt, dass der Ton in diesem Buch so ganz anders ist. Stiller und viel unaufgeregter. Ich brauchte viele Seiten um reinzukommen, obwohl ich den Schreibstil wirklich mochte. Ich wartete jmmer auf den Knall, den Teil des Buches, der es zu etwas besonderem macht. Ganz am Ende kam er dann - für mich leider zu spät. Dennoch ist das Buch sehr lesenswert - das Cover absolut ansprechend!

„Sie hätte sich niemals darauf einlassen dürfen. Sie hätte bei ihrem Nein bleiben und nicht ein Knicken sollen. Sie hatte einen unfassbaren Fehler gemacht, doch die Zeit ließ sich nicht zurückdrehen, so sehr sie es sich auch wünschte. (…) aber sie war kein Vergewaltigungsopfer, sie hat es freiwillig getan. Freiwillig. Freiwillig. Freiwillig.“ Seite 175