Der Wechsel der Blickwinkel verändert alles
Wir betrachten das Leben einer Familie. Mutter Nina, Tochter Emilia, Sohn Ben und Vater Alex. Wir werden mitgenommen, in den ganz normalen Alltag dieser Familie. Die wird jeweils aus einer der vier Sichtweisen erzählt. Jede Person hat seinen ganz eigenen Alltag, voll von Gedanken, Problemen und dem Blick auf das eigene Leben und das der anderen.
Mir hat der Schreibstil besonders gut gefallen. Die Kapitel sind nicht zu lang und legen dar, was im jeweiligen Leben gerade los ist und was diese Person beschäftigt. Ich wollte stets wissen wie es weiter geht und war sehr gefesselt vom Geschehen. Die Übergänge der Kapitel sind trotz des Wechsels der Charaktere sehr flüssig, weil die Handlung meist aneinander anknüpft. Mir hat besonders gut der Wechsel der Blickwinkel gefallen, weil hier deutlich wurde, wer sich gerade mit welchen Themen auseinandersetzt. Aber auch in welcher Art und Weise die Charaktere am Leben des jeweils anderen teilhaben und wie die Interaktion untereinander stattfindet und teilweise ganz unterschiedlich wahrgenommen wird.
Ich hatte bereits „Die Nacht der Bärin“ von Kira Mohn gelesen und war damals so begeistert von dem Buch, dass ich unbedingt mehr von ihr lesen wollte. Ich habe es an keiner Stelle bereut „Alle glücklich“ gelesen zu haben. Ich würde es jeder Person empfehlen, die gern Geschichten aus dem Leben liest, die zum Nachdenken und Reflektieren anregen.
Bewertung: 4,5 von 5 Sternen
Mir hat der Schreibstil besonders gut gefallen. Die Kapitel sind nicht zu lang und legen dar, was im jeweiligen Leben gerade los ist und was diese Person beschäftigt. Ich wollte stets wissen wie es weiter geht und war sehr gefesselt vom Geschehen. Die Übergänge der Kapitel sind trotz des Wechsels der Charaktere sehr flüssig, weil die Handlung meist aneinander anknüpft. Mir hat besonders gut der Wechsel der Blickwinkel gefallen, weil hier deutlich wurde, wer sich gerade mit welchen Themen auseinandersetzt. Aber auch in welcher Art und Weise die Charaktere am Leben des jeweils anderen teilhaben und wie die Interaktion untereinander stattfindet und teilweise ganz unterschiedlich wahrgenommen wird.
Ich hatte bereits „Die Nacht der Bärin“ von Kira Mohn gelesen und war damals so begeistert von dem Buch, dass ich unbedingt mehr von ihr lesen wollte. Ich habe es an keiner Stelle bereut „Alle glücklich“ gelesen zu haben. Ich würde es jeder Person empfehlen, die gern Geschichten aus dem Leben liest, die zum Nachdenken und Reflektieren anregen.
Bewertung: 4,5 von 5 Sternen