Eine ganz normale Familie...
Im Leben der Familie Holtstein ist eigentlich alles ganz normal: Vater Alexander Arzt im Krankenhaus, riskiert gerne mal einen Blick auf hübsche Kolleginnen, aber mehr auch nicht. Mutter Nina arbeitet als Arzthelferin und hat einen Zweitjob, den sie vor ihrem Mann verschweigt. Tochter Emilia ist zum ersten mal verliebt, glücklich oder unglücklich, das weiss man nicht so recht. Und Sohn Ben, Student, sitzt den ganzen Tag an der Spielekonsole, Freund oder Freundin Mangelware. Alles soweit ein ganz normales Familienleben, oder?
Wem das zu langweilig erscheint, sollte das Buch auf jeden Fall zu Ende lesen, neben einer wirklich gekonnten Familienstudie wird man am Ende noch mehr als überrascht. Das ist überhaupt die grosse Leistung dieses Romans, alles ganz alltäglich herüberkommen zu lassen, man fühlt sich als Leser mittendrin im Geschehen und hat die ein oder andere Situation so oder so ähnlich vielleicht selbst schon erlebt. Als Frau steht einem die Mutter Nina vielleicht am nächsten, aber schließlich konnte ich für alle Figuren Verständnis aufbringen. Eine wirklich toll und flott zu lesende Geschichte, gerade wegen ihrer Normalität, oder doch wieder nicht? Von mir auf jeden Fall eine absolute Leseempfehlung!
Wem das zu langweilig erscheint, sollte das Buch auf jeden Fall zu Ende lesen, neben einer wirklich gekonnten Familienstudie wird man am Ende noch mehr als überrascht. Das ist überhaupt die grosse Leistung dieses Romans, alles ganz alltäglich herüberkommen zu lassen, man fühlt sich als Leser mittendrin im Geschehen und hat die ein oder andere Situation so oder so ähnlich vielleicht selbst schon erlebt. Als Frau steht einem die Mutter Nina vielleicht am nächsten, aber schließlich konnte ich für alle Figuren Verständnis aufbringen. Eine wirklich toll und flott zu lesende Geschichte, gerade wegen ihrer Normalität, oder doch wieder nicht? Von mir auf jeden Fall eine absolute Leseempfehlung!