Eine (un)glückliche Familie
Nina, Alexander, Ben und Emilia wirken von außen wie eine ganz normale Familie.
Auch innerhalb der Familie macht das zumindest den Anschein.
Klar, manchmal müssen bei Konflikten auch Kompromisse herhalten, aber immer mit dem Ziel, dass dabei "alle glücklich" sind.
Doch wer von ihnen ist das tatsächlich?
Zu Beginn wirkt es wie ein Roman über eine Familie, die man in ihrem Alltag begleitet.
Jeder von ihnen hat seine eigenen Probleme und redet nicht darüber, aber trotzdem funktionieren sie zu Hause und wenn sie jemand fragen würde, würden vermutlich alle antworten, dass alles in Ordnung ist.
Aber hinter dieser Fassade schlummert so viel mehr und je weiter man liest, desto mehr merkt man das auch.
Jedes Familienmitglied hat eine eigene POV und somit lernt man alle gleichermaßen gut kennen und begleitet sie auch in ihren Gedanken.
Die Sympathie hat sich dabei ganz unterschiedlich verteilt.
Nina, die Mutter, mochte ich sehr gerne.
Auch ihre Entwicklung innerhalb der Handlung gefiel mir wirklich gut.
Alexander zu mögen war da schon sehr viel schwerer.
Seine Gefühle konnte ich nur schwer nachvollziehen und seine Ausdrucksweise ließ manchmal zu wünschen übrig.
Die Kinder der beiden hätten unterschiedlicher nicht sein können, aber beide hatten sie ihre ganz eigenen Probleme.
Emilia und Ben haben mich vor allem emotional sehr mitgenommen und durch sie kamen auch wichtige Themen zur Sprache.
Unabhängig von Sympathie und sonstigen Gefühlen, ist die Autorin jedem Charakter gerecht geworden.
Ich konnte irgendwann gar nicht mehr aufhören zu lesen und ihr Schreibstil hat es sehr leicht gemacht das Buch fast in einem Rutsch zu lesen.
Für mich eine große Empfehlung und ganz klar fünf Sterne.
Auch innerhalb der Familie macht das zumindest den Anschein.
Klar, manchmal müssen bei Konflikten auch Kompromisse herhalten, aber immer mit dem Ziel, dass dabei "alle glücklich" sind.
Doch wer von ihnen ist das tatsächlich?
Zu Beginn wirkt es wie ein Roman über eine Familie, die man in ihrem Alltag begleitet.
Jeder von ihnen hat seine eigenen Probleme und redet nicht darüber, aber trotzdem funktionieren sie zu Hause und wenn sie jemand fragen würde, würden vermutlich alle antworten, dass alles in Ordnung ist.
Aber hinter dieser Fassade schlummert so viel mehr und je weiter man liest, desto mehr merkt man das auch.
Jedes Familienmitglied hat eine eigene POV und somit lernt man alle gleichermaßen gut kennen und begleitet sie auch in ihren Gedanken.
Die Sympathie hat sich dabei ganz unterschiedlich verteilt.
Nina, die Mutter, mochte ich sehr gerne.
Auch ihre Entwicklung innerhalb der Handlung gefiel mir wirklich gut.
Alexander zu mögen war da schon sehr viel schwerer.
Seine Gefühle konnte ich nur schwer nachvollziehen und seine Ausdrucksweise ließ manchmal zu wünschen übrig.
Die Kinder der beiden hätten unterschiedlicher nicht sein können, aber beide hatten sie ihre ganz eigenen Probleme.
Emilia und Ben haben mich vor allem emotional sehr mitgenommen und durch sie kamen auch wichtige Themen zur Sprache.
Unabhängig von Sympathie und sonstigen Gefühlen, ist die Autorin jedem Charakter gerecht geworden.
Ich konnte irgendwann gar nicht mehr aufhören zu lesen und ihr Schreibstil hat es sehr leicht gemacht das Buch fast in einem Rutsch zu lesen.
Für mich eine große Empfehlung und ganz klar fünf Sterne.