Heile Welt - oder nicht?
„Alle glücklich“ ist der neue Roman von Kira Mohn. Er ist anders als „Die Nacht der Bärin“, reiht sich vom Genre jedoch ebenfalls dort ein (und nicht zu den Romancebüchern der Autorin). Es geht um die Familie Holtstein. Die Tochter Emilia ist verliebt, der Sohn Ben lost im Leben, der Vater Alexander arbeitet viel und die Mutter Nina kümmert sich und hält alles zusammen. Alles ist okay, alle wohl glücklich also…
4.25 ⭐️ Eine bewegende Geschichte einer Familie. Erzählt aus den unterschiedlichen vier Perspektiven, sodass die einzelnen Charaktere und ihre Dynamiken deutlich werden. Durch den Schreibstil liest es sich recht realistisch und authentisch, die Sprache ist (insbesondere zB verglichen mit „Die Bärin der Nacht“) eher leicht und einfach gehalten. Ich möchte nicht spoilern, nur so viel: die weiteren Ereignisse haben mich schlucken lassen (gäbe es Triggerwarnungen, würde ich dazu ermutigen diese zu beachten) und es ist eine bewegende Lektüre gewesen.
4.25 ⭐️ Eine bewegende Geschichte einer Familie. Erzählt aus den unterschiedlichen vier Perspektiven, sodass die einzelnen Charaktere und ihre Dynamiken deutlich werden. Durch den Schreibstil liest es sich recht realistisch und authentisch, die Sprache ist (insbesondere zB verglichen mit „Die Bärin der Nacht“) eher leicht und einfach gehalten. Ich möchte nicht spoilern, nur so viel: die weiteren Ereignisse haben mich schlucken lassen (gäbe es Triggerwarnungen, würde ich dazu ermutigen diese zu beachten) und es ist eine bewegende Lektüre gewesen.