Sind wirklich alle glücklich?
Was passiert, wenn alles zu zerbrechen droht?
In "Alle glücklich" geht es um eine Familie, die nach außen hin perfekt wirkt. Doch der Schein trügt - nach und nach überschlagen sich die Ereignisse und alles droht auseinander zu brechen.
Nicht umsonst ist Kira Mohn eine meiner absoluten Lieblingsautor*innen. Immer wieder aufs Neue schafft sie es, unfassbar authentische Charaktere zu schaffen, die sich real anfühlen. Jede*r der vier Protagonist*innen in "Alle glücklich" hat ihre/seine Probleme und Ängste, die nicht nur die Figur selbst, sondern ebenso den Rest der Familie beeinflussen - wenn auch teilweise bloß indirekt.
Besonders gut gefallen hat mir der Handlungsstrang rund um Nina. Zwar bin ich selbst nicht verheiratet und auch keine Mutter, aber ich konnte ihren Leidensdruck so unfassbar gut nachvollziehen. Auch Bens und Emilias Unsicherheiten kamen mir stellenweise sehr bekannt vor. Und Alexanders Verhalten und Denkmuster haben mich so sauer gemacht - vor allem, weil es genug Männer da draußen gibt, die in etwa so ticken.
So oder so ähnliche Familien gibt es wahrscheinlich viele, weshalb dieses Buch unsere Gesellschaft in vielen Hinsichten perfekt widerspiegelt. Es regt definitiv zum Nachdenken an und lässt einen Dinge wie klassische Rollenbilder und Familienbilder hinterfragen.
Alles in allem kann ich dieses Buch nur jeder Person empfehlen, die sich gerne mit gesellschaftlichen bzw. gesellschaftskritischen und tiefgründigen Themen befasst.
In "Alle glücklich" geht es um eine Familie, die nach außen hin perfekt wirkt. Doch der Schein trügt - nach und nach überschlagen sich die Ereignisse und alles droht auseinander zu brechen.
Nicht umsonst ist Kira Mohn eine meiner absoluten Lieblingsautor*innen. Immer wieder aufs Neue schafft sie es, unfassbar authentische Charaktere zu schaffen, die sich real anfühlen. Jede*r der vier Protagonist*innen in "Alle glücklich" hat ihre/seine Probleme und Ängste, die nicht nur die Figur selbst, sondern ebenso den Rest der Familie beeinflussen - wenn auch teilweise bloß indirekt.
Besonders gut gefallen hat mir der Handlungsstrang rund um Nina. Zwar bin ich selbst nicht verheiratet und auch keine Mutter, aber ich konnte ihren Leidensdruck so unfassbar gut nachvollziehen. Auch Bens und Emilias Unsicherheiten kamen mir stellenweise sehr bekannt vor. Und Alexanders Verhalten und Denkmuster haben mich so sauer gemacht - vor allem, weil es genug Männer da draußen gibt, die in etwa so ticken.
So oder so ähnliche Familien gibt es wahrscheinlich viele, weshalb dieses Buch unsere Gesellschaft in vielen Hinsichten perfekt widerspiegelt. Es regt definitiv zum Nachdenken an und lässt einen Dinge wie klassische Rollenbilder und Familienbilder hinterfragen.
Alles in allem kann ich dieses Buch nur jeder Person empfehlen, die sich gerne mit gesellschaftlichen bzw. gesellschaftskritischen und tiefgründigen Themen befasst.