Trotz Familie allein

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beavielleser Avatar

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Nina, Alexander,  Ben und Emilia. Eine ganz normale Familie.  Nina kümmert sich um das Haus und die Kinder.  Alex bringt das Geld nach Hause und Ben und Emilia sind auch wohl geraten.

Aber unter der Decke köchelt es. Jeder von den Vieren ist irgendwie mit dem eigenen Leben und dem Familienleben unzufrieden. Sie sind gefangen im Alltag, merken es auch unterschwellig,  aber sie sprechen nicht wirklich miteinander. Das haben sie verlernt.  Einzig  Nina versucht die Familie zusammen zu halten.

In den kurzen Kapiteln kommen abwechselnd die einzelnen Familienmitglieder zu Wort.  Immer mehr wird eine leise Spannung aufgebaut und man ist neugierig wie es weitergeht.  Manches kann man erahnen,  anders kommt überraschend.

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm.  Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen.  Von mir eine klare Leseempfehlung.