Beeindruckend

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Die Leseprobe zu Alleinruhelage hat bei mir sofort Neugier geweckt. Besonders angesprochen hat mich die ungewöhnliche Perspektive, mit der das Haus beinahe menschliche Eigenschaften erhält und als weit mehr als bloße Kulisse erscheint. Als Architektin hat mich dieser Blick auf Architektur besonders fasziniert: Das Gebäude wirkt wie ein eigenständiger Akteur, der Erinnerungen, Stimmungen und Geschichten in sich trägt.

Auch der Schreibstil hat mich überzeugt. Ich habe ihn als ruhig, melancholisch und zugleich sehr nachdenklich empfunden. Die Sprache schafft eine besondere Atmosphäre, die zum Innehalten einlädt und viele Fragen aufwirft.

Nach der Leseprobe bin ich gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt und welche Rolle das Haus und seine Bewohnerinnen und Bewohner im weiteren Verlauf spielen werden. Die ersten Seiten haben auf jeden Fall mein Interesse geweckt und machen Lust darauf, den Roman weiterzulesen.