Ein Haus als Spiegel eines ganzen Lebens – diese Idee hat mich sofort angesprochen.
Schon auf den ersten Seiten hat mich Eva Menasses feine Sprachkunst und ihre genaue Beobachtungsgabe begeistert. Das Haus wird liebevoll personifiziert und dadurch zu weit mehr als nur einem Ort, es wird zu einem Erinnerungsraum voller Geschichten, Veränderungen und Begegnungen.
Besonders schön fand ich die Wärme, die zwischen den Zeilen spürbar ist: Toleranz, Offenheit und die Erkenntnis, Menschen nicht nach Äußerlichkeiten zu beurteilen.
Obwohl ich bisher noch nichts von Eva Menasse gelesen habe, hat mich diese Leseprobe sofort neugierig gemacht. Ich möchte unbedingt wissen, wie diese Geschichte weitergeht.
Besonders schön fand ich die Wärme, die zwischen den Zeilen spürbar ist: Toleranz, Offenheit und die Erkenntnis, Menschen nicht nach Äußerlichkeiten zu beurteilen.
Obwohl ich bisher noch nichts von Eva Menasse gelesen habe, hat mich diese Leseprobe sofort neugierig gemacht. Ich möchte unbedingt wissen, wie diese Geschichte weitergeht.