Eine Frau und ihre besondere Bindung zu ihrem Ferienhaus

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christina19 Avatar

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Nachdem mich der Buchtitel und der Klappentext neugierig auf die Geschichte gemacht haben, habe ich eben die Leseprobe gelesen. Hier finde ich zuerst die Erzählweise spannend. Die Protagonistin erzählt in Ich-Form und richtet ihre Worte direkt an ihr Haus, das dadurch regelrecht personifiziert wird. Für mich fühlt sich das an, als wenn ich die persönlichsten Tagebucheinträge der Hauptfigur lese.
Was sie zu sagen hat, zeugt von einer langen gemeinsamen Vergangenheit mit ihrem Haus. Entsprechend hat sie viele Erinnerungen an besondere Erlebnisse, Umbauten oder einfach ihren Gefühlen bei jeder Ankunft an ihrem Grundstück.
Ich denke, dass es hier noch viel zu entdecken gibt, was die Erzählerin alles mit diesem Gebäude verbindet und so bin ich gespannt, was sie noch darüber berichtet (und ob sie es am Ende tatsächlich verkauft).