Ganz allein in der Pampa
Seit "Dunkelblum", in dem Eva Menasse voller Sarkasmus Bezug nimmt auf eine finstere Zeit, interessiert mich diese österreichische Schriftstellerin. Hier fängt alles sehr harmlos an: sie beschreibt einen Status quo und stellt erst einmal Alla, Bolek und das Haus vor. Als sie dann noch anfängt, in alten Familienerinnerungen zu kramen, stelle ich mich auf eine Art Autobiografie ein. Naja, mal sehen.