Mit dem Haus im Zwiegespräch

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Eva Menasses Ich-Erzählerin hält Zwiesprache mit ihrem Haus, in dem sie viele Jahre verbracht hat und dem sie viele Erinnerungen verdankt. Gute und - nach dem Scheitern der Ehe - wohl auch weniger gute. Die Kinder sind offenbar aus dem Haus, die Ehe Geschichte, verkaufen möchte sie es, und doch, nachdem es von Alla und Bolek, entwildert wurde, bleibt es noch einmal für Jahre ihres. Und nun soll es wirklich verkauft werden.
Anfangs ein etwas sperriger Text, so brauchte ich ein paar Seiten, um meine Lesetemperatur zu erreichen. Ein ungewöhnlicher Beginn einer Handlung, der mir mittlerweile doch gefällt und Lesefreude bereitet.